Die Schweiz wird so viele wie 500.000 Arbeiter fehlen, die schlimmsten übrigen Sektoren

Die Schweiz wird bald ein großer Arbeitskräftemangel sein. In den nächsten 10 bis 20 Jahren braucht es 300 bis 500.000 neue Arbeiter, die nicht auf den lokalen Arbeitsmarkt eingestellt werden können. Eine von der Bank durchgeführte Studie [...] hat diesen Abschluss erreicht.
Die Studie erklärt daher diese Abwesenheit: In den nächsten 10 bis 20 Jahren werden Generationen aus der Periode “Babyboom” (höhere Geschichte, 1945-1964) in den Ruhestand gehen. Da in dieser Zeit eine scheinbar kleinere Zahl junger Menschen für die Arbeit rekrutiert wird, wird eine Reduzierung der Belegschaft auftreten.
Dieses geschaffene Vakuum kann nicht einfach durch Migration getroffen werden, denn es würde erfordern, dass jedes Jahr 100.000 Arbeiter aus der Welt auf den Arbeitsmarkt gebracht werden. Eine solche Sache kann unter anderem aufgrund des politischen Widerstands im Land nicht getan werden. Aus diesem Grund sollte nach der Studie das Rentenalter flexibler werden und der Teil - Zeitarbeit von Frauen besser ausgebeutet werden. Bisher wurde der Bedarf an zusätzlichen Zusatzkräften vor allem durch Migration erfüllt.
Die Verbesserung des Bedarfs an neuen Arbeitnehmern wird auf das Versprechen einer jährlichen Erhöhung der Zahl der Arbeitnehmer im Land geschätzt. Dieser Anstieg lag seit 1960 und bisher bei 1%. Andererseits hat die Wirtschaft in den letzten 15 Jahren eine jährliche Steigerung von 1,3% der Mitarbeiterzahl erforderlich. Letzteres hat die Zahl von rund 500 Tausend Arbeitsplätzen, die in 20 Jahren unvollständig bleiben würden.
Allerdings beeinflusst das Sprachmangel nicht alle Arbeitssektoren gleichermaßen. Am stärksten gefährdet sind die Gesundheits- und Pflegefelder. Auf der anderen Seite wird in der Branche die Zahl der neuen Arbeitsplätze stagniert, schreibt UBS.
Nach der Studie wird erwartet, dass der größere Mangel an Arbeitskräften in Zweigen, die heute Frauen in größerem Maße abdecken, zu finden ist. Dies hat seine Auswirkungen auf die Arbeitsforschung: Frauen finden einen Arbeitsplatz einfacher als Männer. Aus diesem Grund müssen nach UBS Männer in der Zukunft reflektieren: Sie werden gezwungen, in den so genannten <x0] Frauenberufen mehr zu navigieren”.











