Kosovar wird von Schweizer Misshandlung geschieden, Gericht weiterhin Erlaubnis

Lucerni-Behörden hatten eine kosovarische Frau nach ihrer Scheidung durch eine Schweizer Staatsbürgerin gesucht, um ihre Aufenthaltserlaubnis in der Schweiz zu entfernen. Aber da Gewalt gegen beide ausgeübt wurde, sollte der Fall noch einmal genauer betrachtet werden. Unter normalen Umständen, wenn die Krone bricht in [...]
Lucerni-Behörden hatten eine kosovarische Frau nach ihrer Scheidung durch eine Schweizer Staatsbürgerin gesucht, um ihre Aufenthaltserlaubnis in der Schweiz zu entfernen. Aber da Gewalt gegen beide ausgeübt wurde, sollte der Fall noch einmal genauer betrachtet werden.
Wenn die Krone unter normalen Umständen zwischen einem Fremden/e und einer Schweizer/Shea bricht, schreibt die Erlaubnis, für den Fremden/in in der Schweiz zu bleiben, die Zeitung Louzerner Zeitung.
Ein solcher Fall war im Büro für Migration des Kantons Luzern geschehen, als Kosovar, der im Juli 2016 um seine Aufenthaltserlaubnis gebeten hatte, abgelehnt wurde. Das Ministerium für Sicherheit und Justiz sowie das Kantonsgericht haben diese Praxis unterstützt.
Nun aber hat das Schweizer Bundesgericht als höchstes Justizniveau im Land das Urteil des Kantonsgerichts abgelehnt, so dass die Frau aus dem Kosovo zumindest vorläufig in der Schweiz bleiben kann.
Kosovar war im Februar 2014 in die Schweiz gekommen und doch waren drei Wochen ihres Aufenthalts hier mit einem Schweizer Bürger verheiratet. Die Ehe wurde zwei Jahre später gebrochen. In diesem Fall wurde Familiengewalt gefunden. Aus diesem Grund hatte die Frau Klage gegen ihren früheren Ehemann erhoben, Platten albinfo.ch. Sie beschuldigte ihn von Schlägen, Drohungen und Sparmaßnahmen.
Nach Angaben des Bundesgerichts sollte nun geklärt werden, ob im Moment der Teilung im Kosovo ein Dilemma inmitten der unmöglichen Fortsetzung des Ehelebens und der Vollendung seines Aufenthaltsrechts in der Schweiz stand. Das kantonale Gericht hat es versäumt zu klären, ob es häusliche Gewalt gab, und wenn ja, in welchem Umfang es anwesend war.
In diesem Fall muss das genannte Gericht das Verfahren vorlegen. Bis dahin kann das Kosovo in der Schweiz bleiben.












