KAS: Albanien, am korruptsten im Balkan

Albanien ist der korruptste Staat auf dem Balkan und ein schwieriger Ort, um Geschäfte zu machen. Das Prisma beschreibt Albanien in einem aktuellen UN-Bericht über das Geschäftsklima. Das US-Staatsministerium hebt korrupte Gerichte, mangelnde Transparenz und schlechte Umsetzung von Verträgen hervor. US Department [...]
Das Prisma beschreibt Albanien in einem aktuellen UN-Bericht über das Geschäftsklima. Das US-Staatsministerium hebt korrupte Gerichte, mangelnde Transparenz und schlechte Umsetzung von Verträgen hervor.
Die US-Staatsabteilung in ihrem jährlichen Doing Business Climate Report in der Welt hat weiterhin harte Bemerkungen für Albanien wiederholt, da sie den korruptsten Staat in Europa und den Balkans nennen, sowie ein Land, in dem es schwierig ist, wirtschaftliche Charakteraktivitäten zu entwickeln.
Die UNO schreibt, dass die Probleme, vor allem in der Justiz, fehlende Transparenz bei öffentlichen Ausschreibungen und niedrige Vertragsumsetzung, Korruption bleiben.
In dem Bericht werden die ungerechtfertigten Vermögens- und Justizreformen der Richter angeführt, doch trotz ihres Austritts aus dem System bleibt Albanien problematisch, Geschäfte zu tätigen.
In dem veröffentlichten Dokument unterstreicht die Staatsabteilung, dass unser Land alle rechtlichen Räume hat, die für die Unterstützung von ausländischen Investitionen erforderlich sind, aber die allgemeine Umsetzung des Landes liegt auf Ihrem zufriedenstellenden Niveau.
Als andere Probleme werden Immobilienprobleme aufgeführt, bei denen Immobilientitel aufgrund der Manipulation gerichtlicher Entscheidungen als unmögliche Mission betrachtet werden.
Auf dem Material werden weitere Berichte zitiert, wie z.B. Transparenz International, die in Bezug auf die Wahrnehmung der Korruption auf den 99. Platz lag. Das macht unser Land nicht nur in Europa, sondern auch in den Balkanstaaten am korruptsten.
In Bezug auf Vorschläge, die den Anlegern gegeben wurden, schätzt die UNO, dass die beteiligten Bereiche Energie, Tourismus, Wasserversorgung, Straßen- und Eisenbahnindustrie, Bergbau und Informations- und Telekommunikationstechnologie bleiben. /Time News/











