Geld für das Verhandlungsteam erklärt verfassungswidrig

Die Kosovo-Regierung wird auf Donnerstags Treffen erwartet, um die Entscheidung, das anti- verfassungswidrige Dialogteam zu finanzieren, zu nulieren. Die Kammer, in der das Staatsverhandlungsteam traf, wurde längst nicht abgehalten. Das ist, weil das Fachpersonal des Verhandlungsteams für Gespräche mit Serbien bereits gebrochen hat. In diesen Büros wurden [...]
Die Kammer, in der das Staatsverhandlungsteam traf, wurde längst nicht abgehalten.
Das ist, weil das Fachpersonal des Verhandlungsteams für Gespräche mit Serbien bereits gebrochen hat.
Die stellvertretenden Minister dieser Diktatur wurden bereits in diese Büros zurückgesandt, die für die Verwaltung des Verhandlungsteams in das Ministerium für Medizin unterteilt wurden.
Dieses Team ist nach der Entscheidung des Verfassungsgerichts nicht mehr funktionsfähig, das das Gesetz der Staatsdelegation für Duties und Responsibilitäten als völlig verfassungswidrig erklärt.
Aber im Vorfeld dieses Teams hatte die Regierung des Kosovo auch finanzielle Mittel für ihren Betrieb geteilt.
Initiative PSD-Beamter haben die Angelegenheit nicht diskutiert.
Von der Gesamtsumme des 300 tausend Euro getrennten Mittel, solange es gearbeitet hat, wurden jedoch mehr als 43 tausend Euro ausgegeben.
Laut Ilir Cacaj, der zum stellvertretenden Koordinator des Verwaltungsbüros der Staatsdelegation für Gespräche ernannt wurde, wurden mehr als 22 Tausend Euro auf Reisen ausgegeben.
Mehr als 3 große und 400 Euro wurden für Unterkünfte und Essen ausgegeben.
Im April und Mai wurden über 17 Tausend Euro auf Gehältern von Arbeitnehmern im Verwaltungsamt ausgegeben.
Während nach Cakaj die Finanzen für dieses Team seit der Entscheidung des Verfassungsgerichts gestoppt wurden.











