Floriana Ismailis Bruder: “

Football Verwandte Floryana Ismaili sind zunehmend verzweifelt nach ihrem Verschwinden. Nach erfolglosen Helikoptersuche und Tauchern, Rettungsteams in Italien jetzt mit einem Roboter zu finden Schweizs albanische Fußballspieler Floriana Ismaili, die mysteriös verschwand am Samstag in einem [...]
Nach erfolglosen Hubschraubersuche und Tauchern nutzen Rettungsteams in Italien nun einen Roboter, um den albanischen Fußballspieler Floriana Ismaili der Schweiz zu lokalisieren, der am Samstag in einem See in Italien mysteriös verschwand.
Obwohl die Hoffnung um jede Stunde, die vorbeigeht, schreibt Blick, Helfer sind noch in der hohen Suche am Como Lake für Floriana Ismaili, die seit Samstag verschwunden ist.
Bezüglich des Verschwindens albanischer Fußballspieler haben Blick und Florianas Bruder gesprochen.
Wir wissen immer noch nichts. Wir warten auf Informationen, aber wir vermuten, dass Floriana am Boden des Sees liegt, erzählte ihr Bruder Brick.
Der Albanisch-geborene Schweizer Nationalfußballer und Young Boys, Ismaili, waren am Samstagnachmittag im Wasser am Cosmosee gewesen und sind seitdem vermisst. Feuerwehren und Taucher bemühten sich, sie den ganzen Sonntag zu lokalisieren, aber ohne Ergebnisse.
Die 24-Jährige war von einem Schiff ins Wasser gesprungen, das sie mit einer Freundin gemietet hatte und hat seitdem aufgehört aufzutauchen. Ihr Freund hatte sofort Hilfe gesucht, und ein Rettungsteam war am Tatort angekommen.
Nach erfolgloser Hubschraubersuche und Tauchern nutzen Rettungsteams in Italien nun einen Roboter, um Fußball zu finden.
Der gelbe ROV Roboter kurz vor dem Start der Forschung am Comer See
Der Roboter, der unter dem Namen “ROV” bekannt ist, wurde von einem Dock in Dongo gestartet.
Laut der Feuerwehr in dieser italienischen Stadt, wird der Roboter Zeit brauchen, um die Forschung zu tun.
Der Roboter wird umfangreiche Forschung und umfangreichen Raum im See, der über 100m tief ist.
Der Roboter kann 500 Meter vom Schiff aus steuern, an dem er befestigt ist.
Ismaili, geboren in Bern von albanischen Eltern, gehört seit 2011 zu den Jungen. 2014 debütierte sie auch in der Schweizer Nationalmannschaft und hat seitdem 33 Spiele gehalten.












