Tried nach sechs Monaten eingenommen, gerichtliche Haftmaßnahme

Der Stiftungsgericht in Pec hat wegen des Verdachts auf Täuschung einen Monat Haft für Verdächtige G.B. ernannt. Der Angeklagte G.B. wird vermutet, dass im November 2018 unbefristet, mit dem Ziel, durch falsche Darstellung der Fakten die verletzten A.M. auf diese Weise zu betrügen, mit dem Ziel, rechtswidrig zu profitieren.
Der Angeklagte G.B. wird vermutet, dass im November 2018 unbefristet, mit der Absicht, von der falschen Darstellung der Tatsachen, die durch die falsche Darstellung der Tatsachen reichen, den verletzten A.M. täuschen, so dass er nach dem Treffen der verletzten Person erzählt, dass er Informationen über das Auto und die Kühe hatte, die von ihm gestohlen wurden, und dass der Angeklagte zu verschiedenen Zeiten verschiedene Geldbeträge in insgesamt 6 Tausend Euro erhalten hat, um zu versprechen, dass er die Kühe und das Fahrzeug finden würde.
Die Klagen des Angeklagten werden vermutet, kriminelle Betrug zu begehen.
Und zu den Angeklagten A.M. und G. M. hat das Gericht aufgrund des Verdachts die Meldung an der Polizeistation eingestellt, da sie am 5. Juni dieses Jahres um 2:00 Uhr die beschädigten G. B. entführen, so dass sie sie sie halten können, bis das verletzte Geld bekommt, so dass sie nach Anhörung und Raubung der verletzten Menschen ihre Hände miteinander verbinden und in die Rinderställe fahren, in denen die verletzte Person bis 3:30 am selben Tag, wenn er von der Polizei entlassen wird.
Mit diesen Handlungen haben die Angeklagten angeblich die Straftat begangen.
Gegen diese Entscheidung hat die unzufriedene Seite das Recht auf Beschwerde beim Beschwerdekammerngericht.











