Serbiens Regierung plant, andere illegale Institutionen in Nord zu öffnen

Vertreter der Medizinischen Fakultät Serbiens und der selbstgenannten “Universität Pristina” trafen sich heute in Mitrovica. Vertreter der Medizinischen Fakultät in Serbien sowie Vertreter der Medizinischen Fakultät der sogenannten “Pristina University” in Mitrovica haben heute ein Treffen abgehalten. Wie serbische Medien schreiben, ist dieses Treffen [...]
Vertreter der Medizinischen Fakultät in Serbien sowie Vertreter der Medizinischen Fakultät in Mitrovica haben heute ein Treffen abgehalten.
Wie serbische Medien schreiben, bedeutet diese Sitzung, dass beide Fakultäten die Zusammenarbeit stärken, news.net Broadcast.
Auch bei diesem Treffen wurde der Gesundheitsversorgung und der Bau neuer klinischer und Krankenhauszentren, die Serbiens Regierung im Kosovo zu bauen erwartet, große Bedeutung geschenkt.
Der Dekan der Medizinischen Fakultät in Pristinas selbstgenannte “Universität” in Mitrovica, Susan Matejic, hat betont, dass dies seit der Gründung der Medizinischen Gemeinschaft Serbiens 2004 in Serbien das erste Treffen war.
Matejic betonte, dass dieses Treffen unter der Führung der sogenannten “Pristina University” Pristina University, dem sogenannten Office für Kosovo in der Regierung Serbiens und dem Ministerium der Linie stattfindet.
Auf der anderen Seite, der stellvertretende Direktor des sog. Büros für Kosovo in der serbischen Regierung Zelko Jovovic, sagte, dass die Regierung Serbiens durch verschiedene Programme und Projekte, durch dieses Amt und das Ministerium für Gesundheit, seit vielen Jahren ständig daran gearbeitet hat, allgemeine Gesundheitskapazitäten aufzubauen.
Jovic sagte, dass das Gesundheitssystem eine der grundlegenden Voraussetzungen für das Überleben der serbischen Bürger im Kosovo ist und dass dies die größte Herausforderung für die Regierung Serbiens, Nachrichtensendungen ist.
Heute ist <x0m> Das Treffen ist ein Zeichen dafür, dass die gesamte akademische Gemeinschaft aktiv beteiligt ist und wir erwarten gemeinsam neue Rahmenbedingungen zu schaffen, die in der Lage sein werden, mit all diesen Problemen zu umgehen. Mit Hilfe und Unterstützung des Staates investieren wir viel und planen große Investitionen in das Gesundheitssystem”, die stellvertretende Stelle des sogenannten Büros für Kosovo betonte in der serbischen Regierung.
Er betonte auch, dass die Regierung Serbiens auch die Errichtung eines neuen klinischen Zentrums in Mitrovica und Gracanica geplant hat und dafür ein neues Gesundheitswesen benötigt wird.
Ansonsten hat die Universität Nord Mitrovica (UMV) seit 1999 nicht im Einklang mit dem Gesetz über die Hochschulbildung des Kosovo gearbeitet, sondern die Regeln Serbiens umgesetzt, die die Identität der Universität Pristina geben.
Das Programm der selbstgenannten “Pristina University” mit Sitz in North Mitrovica funktioniert nach Serbiens Gesetzen.












