Österreichische Zeitung: Bujar B., der Albaner, der angeblich versucht hat, Herrn B. Kanzler Strache zu töten

Brad B. Wer im vergangenen Jahr wegen Problemen mit Drogen und illegalen Waffenbesitz verurteilt wurde, ist angeblich in die Planung eines Bombenangriffs verwickelt, der die Eliminierung des österreichischen Vizekanzlers Heinz Christian Strache zielte. Brad B, vermutet, Albanisch zu sein, basierend auf dem Namen [...]
Brad B. Wer im vergangenen Jahr wegen Problemen mit Drogen und illegalen Waffenbesitz verurteilt wurde, ist angeblich in die Planung eines Bombenangriffs verwickelt, der die Eliminierung des österreichischen Vizekanzlers Heinz Christian Strache zielte. Bujar B, der nach seinem Namen Albaner vermutet wird, hatte eine Person angeboten - insgesamt 100.000 Euro für einen Bombenangriff.
Laut einer geheimen Aufnahme ist er angeblich als Veranstalter an diesem Plan beteiligt, schreibt die österreichische Zeitung Kourier. Brad. B wurde letztes Jahr von einem Gericht in Wien wegen Drogenproblemen und illegaler Waffenbesitz verurteilt. Er wurde nach Vorwürfen der Beteiligung an dem Bombenangriff auf unbestimmte Zeit ins Gefängnis gebracht, Express berichtet.
Er ist derzeit in einem Gefängnis in der österreichischen Stadt Hintenberg.
Laut der Untersuchung eines Wiener Staatsanwalts “Buyar B, es wird vermutet, dass es am 26. September 2018 versucht hat, jemanden zu überzeugen, den Strache Ersatz mit einer Bombe zu töten, die im Auto platziert werden würde (Strache verfolgt)”.
Um diesen Plan zu verwirklichen, hatte Bujar B angeblich versucht, die Person zu überzeugen “V”, die insgesamt 100 Tausend Euro für den Plan bietet. “V” berichtetermaßen war ein Polizeibeamter, und B. er versuchte, ihn in diesen Plan zu holen, verursachen Schwierigkeiten in Österreich, zwischen Bürgern und politischen Strukturen.
Suspect Bujar B hatte berichtet detaillierte Informationen darüber, wo Strache sein Auto parkt.
Wie die österreichische Zeitung bisher schreibt, müsste Bujar B freigegeben werden, da es keine Beweise gibt, die Zweifel bestätigen und dass die Strafe für Betäubungsmittel und illegale Waffen am 29. Mai endete.
Es gibt keine Beweise in der vorläufigen Untersuchung, die Zweifel nachweisen könnten”, sagte Thomas Vecsey.
Allerdings wird er noch im Gefängnis festgehalten, und er analysiert bereits, wie man mit dem Fall fortfahren kann.
Obwohl Zweifel nicht bestätigt wurden, hat die Sprecherin der Wiener Staatsanwaltschaft Nina Bussek auch zugelassen.
“Nun, Vorwürfe wurden nicht bestätigt”, sagte sie.









