Kosovo übernimmt regionale Migration, Asyl, Flüchtlingsinitiative

Die Regionalinitiative für Migration, Asyl und Flüchtlinge (MARRI) hielt die höchsten Entscheidungswerke in Sarajevo. In diesem Fall übergab Bosnien und Herzegowina den einjährigen Vorsitz dieser Initiative an Kosovo. Bei der Diskussion von Vertretern der MARRI-Mitgliedstaaten, darunter Serbien, gab es keinen Widerspruch. In seiner Ansprache, dem Minister [...]
Bei der Diskussion von Vertretern der MARRI-Mitgliedstaaten, darunter Serbien, gab es keinen Widerspruch.
In seiner Ansprache, dem Innenminister der Republik Kosovo, bestätigte Herr Ekrem Mustafa eindeutig den europäischen Weg Kosovo, für den gleichzeitig der aktuelle Führer Bosnien und Herzegowina für die Organisation dieser Sitzung danken soll.
Minister Mustafa erwähnte insbesondere die Bedeutung von GIZ-geförderten Projekten und anderen Organisationen.
Nach der Übergabe des Vorsitzes durch die Vertreter Bosnien und Herzegowinas an die Vertreter der Kosovo-Delegation übernahm der Minister Mustafa die Leitung in der Sitzung.
In seiner Ansprache bereits in der Qualität des Führers von MARRI sagte Minister Mustafa, der sich mit Vertretern der Mitgliedstaaten befasste, unter anderem, dass die regionale Zusammenarbeit ein Schlüsselprinzip und demokratischer Wert ist, der von den Ländern der Region vertreten werden soll.
Ich versichert Ihnen, dass MARRI mit der Führung des Kosovo weiterhin ein mächtiges Instrument unserer Zusammenarbeit sein wird. Da viele Werte uns verbinden, was sehr wichtig ist, ist die gemeinsame Zukunft, die Europäische Union und die Kultivierung ihrer Werte und Prinzipien”, hat der Minister Mustafa geschlossen.












