Vierjähriges Kosovo verschwand in der Schweiz, seine Mutter spricht

Seit gestern ist ein vierjähriges Kosovo-Jüngling in der Schweiz verschwunden. Zenel spielte am Donnerstagnachmittag mit seiner Mutter und anderen Kindern auf einem Spielplatz in Wildegg, als er plötzlich die Mutter verließ, die sofort die Polizei nannte, berichtet 20 Minuten. Polizei und Feuerwehren haben nicht aufgehört [...]
Zenel spielte am Donnerstagnachmittag mit seiner Mutter und anderen Kindern auf einem Spielplatz in Wildegg, als er plötzlich die Mutter verließ, die sofort die Polizei nannte, berichtet 20 Minuten.
Polizei und Feuerwehren haben bis Mitternacht gestern nicht aufgehört zu schauen. Auch ein Hubschrauber mit Wärmebildgebung flog über diesen Bereich.
Es gibt Angst, dass der 4-jährige in einen Fluss oder einen See fallen kann, weil es viele in diesem Bereich gibt.
Seine Mutter, Burbuke M. Er gibt keine Hoffnung. Sie sagt, der Junge wird zurück sein.
Wir fühlen uns verloren und deprimiert, aber hoffentlich wird Zenel gefunden. In der Zeit aber verblasst unsere Hoffnung”, sagt seine Mutter Burbuke M. (43) von der Niederlenz AG für “20 Minuten.ch”.
Zusammen mit ihrem Sohn Zenel ging sie am Donnerstag um 2:00 Uhr zu einem Spielplatz in der Nähe der Bruggerstrasse/Wildeggerstrasse in Möriken-Wildegg AG.
Etwa 4:30 Uhr verschwand der kleine Junge plötzlich, obwohl seine Mutter dort war. “Er spielte mit anderen Kindern oder nahm ein paar Runden auf seinem Fahrrad”, erinnert seine Mutter an
Zenel hat jede Spur verloren, bis nur sein Fahrrad in der Nähe eines gelben Hauses in der Nachbarschaft gefunden wurde. Wir wollten ihn mehr Kontakt mit anderen Kindern haben”, sagt seine Mutter weg.
Die Tochter eines Freundes sagte, dass sie ihn sah, dass Zenelli sein Fahrrad dort verlassen hatte, und dann ging sie auf die Hauptstraße. Wir haben andere Orte in der Nähe überprüft, die er mochte”, sagt Burbuke M.
Dass er mit jemand anderes gehen konnte nicht als Gelegenheit ausgeschlossen werden. Er ist ein sociabler Kerl, der alle vertraut” Für Zenel war es nicht das erste Mal, dass er in diesem Spielplatz war, weil sie viele Kinder dort haben.
Wir wollten ihm mehr Kontakt mit den anderen Kindern haben, mit ihnen sprechen und mit ihnen spielen. Wir fühlten uns immer sicher hier”, sagt seine Mutter und explodiert in Tränen, folgt albinfo.ch.












