Österreich Trond: Kosovo Gegner zeigt skandalös Video mit Russisch

Nach dem Videoveröffentlichungsskandal wird der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz voraussichtlich seinen Stellvertreter, den Führer der Freien Partei, Heinz-Christian Strache, abweisen. Österreichischer Bundeskanzler Sebastian Kurz, konservative Partei ♫VP, nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa, regelt weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem österreichischen stellvertretenden Kommandanten [...]
Österreichische Bundeskanzlerin Sebastian Kurz, der konservativen Partei ♫VP, regelt nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa die weitere Möglichkeit der Zusammenarbeit mit dem österreichischen Vizekommandanten und Führer der Freien Partei, FP Rancho, Heinz-Christian Strache. Der 49-jährige Rücktritt wird erwartet.
Österreich war von einem Videoskandal schockiert. In geheimen Aufnahmen aus dem Jahr 2017 verspricht Heinz-Christian Strache wahrscheinlich eine russische Oligarche-Unterstützung für öffentliche Ausschreibungen, bei der FP sich mit der Regierung befasste. Video verteilt von “Spiegel” und “Süddeutsche Zeitung” bezieht sich auch auf eine Idee von Oligarchen, die österreichische Zeitung mit der höchsten Auflage “ronen Zeitung” kaufen, um FPhow vor den Wahlen zu unterstützen. Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchung eingeleitet. In der letzten Wahl beendete das FP 26% der Stimmen.

Es stellt sich die Frage, ob Bundeskanzler Kurz die Koalition mit dem RP / RP fortsetzen oder neue Wahlen fordern wird. Als potentieller Nachfolger wird der ehemalige Präsidentschaftskandidat vom FP dabei Norbert Hofer betrachtet. / DW









