Drei gefährliche Optionen für Kosovo

Die Option für den Grenzwechsel zwischen Kosovo und Serbien ist trotz klarer Nachrichten, die auf dem Berliner Gipfel erschienen sind, nicht endgültig gestorben. Kosovo-Präsident Hashim Thaci treibt diese Idee weiter voran. Politische Analysten schätzen, dass neben der Idee der Grenzkorrektur die gefährliche Option für das Land die Vereinigung der serbischen Gemeinden mit Kompetenzen bleibt [...]
Die Option für den Grenzwechsel zwischen Kosovo und Serbien ist trotz klarer Nachrichten, die auf dem Berliner Gipfel erschienen sind, nicht endgültig gestorben. Kosovo-Präsident Hashim Thaci treibt diese Idee weiter voran. Politische Analysten schätzen, dass neben der Idee zur Grenzkorrektur die gefährliche Option für das Land die Vereinigung der serbischen Gemeinden mit Führungskompetenz oder Autonomie im Norden bleibt, schreibt die Zeitung “Zri” heute.
Trotz der klaren Botschaften, die er auf dem Berliner Gipfel empfangen hat, um die Kosovo-Grenze nicht zu bewegen, Serbien, gibt Kosovo-Präsident Hashim Thaci weiterhin die Idee der Umstrukturierung der Grenze zwischen den beiden Ländern.
Der Staatsoberhaupt hat dies nicht ohne Erwähnung in Tirana gelassen, während eines Treffens, das er mit Albaniens Premierminister Edi Rama hatte, unter dem Brdo-Brijun-Gipfel, der gestern stattfand, schreibt die Zeitung weiter “Zri”.
Durch seine Aussage sagte Thaci, dass bei der Begegnung mit Rama die Notwendigkeit diskutiert wurde, historische Ungerechtigkeiten zu korrigieren.










