Über 20m Euro nur für neue Kosovo-Projektberater

Balkan Green Foundation (BGF), das GAP-Institut, die Gruppe für Jury- und Politische Studien (GLPS) und das Institut für Entwicklungspolitik (INDEP) haben unter der Kampagne #moshuysemil die Anzahl der bisher nur für neue Kosovo-Projektberater ausgegebenen Tools bekannt gemacht. In diesem Monat hat das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung (MZHE) Ausschreibungen angekündigt [...]
Balkan Green Foundation (BGF), das GAP-Institut, die Gruppe für Jury- und Politische Studien (GLPS) und das Institut für Entwicklungspolitik (INDEP) haben unter der Kampagne #moshuysemil die Anzahl der bisher nur für neue Kosovo-Projektberater ausgegebenen Tools bekannt gemacht.
In diesem Monat hat das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung (MZHE) für den Kauf von Beratungsdienstleistungen für das Projekt “Neues Kosovo eine Ausschreibung von 4m Euro angekündigt. Mit dieser Ausschreibung erreichen die Ausgaben für Projektberater “Neues Kosovo” über 20m Euro.
Im Jahr 2006 hat die Weltbank erstmals Transaktionsberater eingestellt, wo $1,5m ($4m) bis 2011 ausgegeben wurde, laut dem Währungsumtausch-Durchschnitt 2006-2011, von dem $5.5m (U.S.) vom Kosovo-Haushalt gedeckt ist.
Im Jahr 2011 übernahm die Regierung des Kosovo die Aufgabe, konsularische Unternehmen für das neue Kosovo-Projekt zu engagieren, wo sogar 3,9 Mio. Euro ausgegeben wurden.
Zwischen 2012 und 2015 hat das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung durch mehrere Dienstleistungsverträge drei verschiedene Projektmanager zusammen mit den Support-Mitarbeitern für schätzungsweise 200.000 Euro eingestellt.
Darüber hinaus dienen Einzelpersonen, die von der Regierung des Kosovo zur Verwaltung des Projekts im neuen Kosovo verpflichtet sind, nun als Privatinvestoren (Contour Global) ausgewählt, um in das Projekt zu investieren.
BGF, GAP, GLPS und INDEP forderten vor drei Tagen die 4m-Euro-Ausschreibung für Konsularisierungsdienstleistungen für das Projekt Neu-Kosovo ab.
Auch diese Organisationen erfordern den sofortigen Rücktritt des Kosovo vom Vertrag für den Bau dieser Wärmekraftwerke, da dieser Vertrag eine unerträgliche Belastung für den Staatshaushalt vorsieht.












