Let Point: Deutschland, der größte Markt für Bordelle und Prostitution, hat Albanisch

Deutschland ist Europas größter “bordellja”. So schreibt Französisch Prestige “Le Point” in einem kürzlich veröffentlichten Artikel, wo es auch schockierende Zahlen für den Prostitutionsmarkt in wichtigen EU-Ländern veröffentlicht. Laut Berichten gibt es 3.500 Bordelle in Deutschland, 500 sind nur in Berlin. Inzwischen, in [...]
Laut Berichten gibt es 3.500 Bordelle in Deutschland, 500 sind nur in Berlin. Inzwischen arbeiten in diesem Land mindestens 400.000 Prostituierte in legalen und illegalen Sexzentren.
Die französischen Medien sagen, diese Mitarbeiter kommen hauptsächlich aus osteuropäischen Ländern, wie Albanien, Bulgarien und Rumänien, aber auch aus Nigeria. Die meisten von ihnen sind Immigranten, die nicht einmal regelmäßige Dokumente zum Bleiben haben.
== Einzelnachweise == Das ist die Anzahl der legalen Bordelle. Unter ihnen, nur 500 in Berlin, nach Schätzungen der Erotic Gewerbe Deutschland (UEGD) Verein vertreten Sektorinteressen. In etwa fünfzehn Jahren ist Deutschland der größte Markt für Bordelle und Prostitution geworden. Dieser Hersteller konnte 2013 einen Jahresumsatz von 14,5 Milliarden Euro erzielen, drei oder viermal mehr als vor der Einführung des Gesetzes von 2002 zur Legalisierung der Prostitution. Rund 400.000 Prostituierte und eine Million Kunden haben sich im ganzen Land registriert. Neben Rin sind Sexarbeiter meist Einwanderer, ohne Dokumente und Neuankömmlinge aus Osteuropa (“Albania”) und Nigeria. Eine große Mehrheit von ihnen sind Opfer des Menschenhandels, sowohl in Wohnzimmern als auch auf den Straßen, wo organisierte Kriminalität weit verbreitet ist”, schreibt ganz Le Point, ausgestrahlt Tch.
Um zu zeigen, dass dieser Sektor enorme Gewinne erwirtschaftet, zeigen die französischen Medien, wie 1.700 Männer in den Pussy Club “ (Pussy Club”) in Stuttgart stürzten, als das Gesetz in Deutschland an die Macht kam.
“Sex mit all unseren Frauen, solange Sie wollen, wann immer Sie wollen und was immer Sie wollen. Sex. Analsex. Oralsex ohne Kondome. Sex auf drei Arten. Gruppensex. Dies war das Versprechen des éPussy Club, als es 2009 in der Nähe von Stuttgart, hundert Kilometer von der Grenze von Straßburg, eröffnet wurde. Ein Paketpreis von 70 Euro pro Tag und 100 Euro pro Abend. Etwa 1700 Personen gingen am Eröffnungswochenende, der Artikel weist darauf hin.
Öffentliche Häuser in Deutschland sind erlaubt, aber die Behörden haben bestimmte Maßnahmen festgelegt, die eingehalten werden müssen, wie z. B. die Erklärung der éprofession von Mädchen und die Erteilung der Genehmigung für Hausbesitzer.












