Grenz- und Steuerkorrekturen nach Serbien sind zu viel erwähnt in Berlin Gipfel Schlussfolgerungen

Der Gipfel der westbalkanischen Führer in Berlin, genannt von Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Macron, scheint nichts Neues zu schaffen. In den Schlussfolgerungen des Berliner Gipfels, veröffentlicht von den Medien in der Nähe des Kosovo-Botschafters in Deutschland, gibt es keine Erwähnung von zwei heißen Themen: Grenzkorrektur und [...]
In den Schlussfolgerungen des Berliner Gipfels, die von den Medien in der Nähe des Kosovo-Botschafters in Deutschland veröffentlicht wurden, gibt es keine Erwähnung von zwei heißen Themen: Grenzkorrektur und Steuerentfernung nach Serbien.
In diesem Statementsentwurf sind die Schlussfolgerungen der Co-Vorsitzenden, die sich nach der Sitzung ändern können, unbekannt.
Es gibt keine Erwähnung der Korrektur der Grenzen, die bisher gefördert wurde, um eine endgültige Vereinbarung zwischen Serbien und Kosovo zu erreichen.
Weder ist die Aussetzung oder Aussetzung der Gebühr der Kosovo-Regierung auf Serbiens Produkte, die den Dialog in Brüssel nicht fortsetzen konnte.
Dies ist der komplette Entwurf einer Erklärung des Berlin Summit Co-Vorsitzenden:
DRAFT ) Treffen der Führer des westlichen Balkans
Fellow Chiefs Concluding
Berlin, 29. April 2019
Heute trafen wir die Staats- und Regierungschefs Albaniens, Bosnien und Herzegowinas, Kroatiens, Frankreichs, Deutschland, Kosovo, Montenegros, Nordmazedoniens, Serbiens und Sloweniens sowie die Hohe Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik Federika Moghrini in Berlin.
Unter Hinweis auf die gemeinsame europäische Zukunft des westlichen Balkans lobten sie die erfolgreiche Vereinbarung zwischen Griechenland und Nordmazedonien über den Namenstreit als ein bemerkenswertes Beispiel für eine erfolgreiche Konfliktlösung. Sie betonten die Bedeutung eines Abkommens über die vollständige Normalisierung der Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien, Stabilität in der Region und die europäische Perspektive von Serbien und Kosovo. Sie stimmten zu, dass eine solche Vereinbarung umfassend, politisch stabil sein sollte und zur Stabilität in der Region beitragen sollte. Serbien und Kosovo haben zugestimmt, die Verpflichtungen zur Umsetzung bestehender Abkommen zu beschleunigen und bei der Normalisierung des medialensten Dialogs der EU konstruktiv wiederzuerstatten, mit dem Ziel, eine definierte und umfassende Vereinbarung zu erreichen.
Die Teilnehmer betonten die Bedeutung eines transparenten und integrativen Verhandlungsprozesses, der von Bemühungen begleitet wird, das Vertrauen zu erhöhen. Die Teilnehmer vereinbarten, die Bemühungen zur Schaffung regionaler Wirtschaftsgebiete zu intensivieren. Alle Teilnehmer bekräftigten ihre Entschlossenheit, im Rahmen des sogenannten Berliner Prozesses zusammenzuarbeiten. Freihandel, Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen, Jugendaustausch und Versöhnung sind die Hauptpfeiler des Prozesses. Sie bestätigten die Unterstützung für das Regionalbüro für Jugendkooperation (RYCO). Sie begrüßen den anstehenden Poznanj-Gipfel in Polen. Die Teilnehmer vereinbarten, ihre Zusammenarbeit bei der Verhinderung von Radikalisierung und Bekämpfung des Terrorismus und des illegalen Handels mit kleinen und leichten Armen sowie der irregulären Migration einzufrieren.
Die Teilnehmer betonten ihr festes Engagement für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und gute Regierungsführung, Korruption und organisierte Kriminalität zu bekämpfen und die Rolle der unabhängigen Zivilgesellschaft und Medien zu stärken. Sie stimmten zu, dass nachhaltige Reformen der europäischen Perspektive der Region und die Stärkung der Nachhaltigkeit der Gesellschaften für die Herausforderungen unserer Zeit, sowohl im In- als auch im Ausland, entscheidend sind. Sie bekräftigten ihr Engagement für Stabilität in der Region.












