“Doppele Souveränität” abgelehnt in Kosovo und Serbien

Die Behörden im Kosovo und in Serbien haben sich am Donnerstag gegen eine Resolution auf der Grundlage von “Durability” geäußert, die spekuliert wird, könnte den Parteien auf dem Berliner Gipfel vorgeschlagen werden, die Ende des Monats stattfinden soll. Der Kosovo-Dialog mit Serbien wird das Hauptthema des Gipfels sein, das für die Wirtschaft und [...]
Die Behörden im Kosovo und in Serbien haben sich am Donnerstag gegen eine Resolution auf der Grundlage von “Durability” geäußert, die spekuliert wird, könnte den Parteien auf dem Berliner Gipfel vorgeschlagen werden, die Ende des Monats stattfinden soll.
Der Kosovo-Dialog mit Serbien wird das Hauptthema des Gipfels sein, das für die Gastgeberin Bundeskanzlerin Angela Merkel und den französischen Präsidenten Emmanuel Macron heute Koha Ditore schreibt.
Basierend auf der Berichterstattung über mehr Medien werden die Beamten vorschlagen, dass sich die endgültige Lösung auf die Anerkennung der Souveränität des Kosovo konzentriert, aber auch, dass Serbien von einer Art Souveränität über Kosovo Serben und separat über orthodoxe Kirchen anerkannt wird.
Sowohl Merkel als auch Makron sind gegen die Resolution, die “die Grenzen” korrigiert, eine Option, die in Brüssel und sogar in Washington nicht abgelehnt wurde.
Ministerpräsident Ramush Haradinaj, der zur Teilnahme an dem Gipfel eingeladen wurde, hat nicht bestritten, dass ein Vorschlag über “Double-Souveränität” in Berlin erscheinen könnte.











