Deutschland, Frankreich stärkt Engagement auf dem Balkan

Deutschland und Frankreich wollen ihre Zusammenarbeit für die Stabilität des westlichen Balkans durch eine regionale Agenda im Bereich Soziale Entwicklung, Sicherheit, Verteidigung und Gerechtigkeit stärken. Bundeskanzlerin Angela Merkel und französischer Präsident Emmanuel Macron werden ihr Engagement auf dem westlichen Balkan stärken. Für die europäische Perspektive von [...]
Deutschland und Frankreich wollen ihre Zusammenarbeit für die Stabilität des westlichen Balkans durch eine regionale Agenda im Bereich Soziale Entwicklung, Sicherheit, Verteidigung und Gerechtigkeit stärken.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und französischer Präsident Emmanuel Macron werden ihr Engagement auf dem westlichen Balkan stärken. “Wir fühlen uns für die europäische Perspektive dieser Länder verantwortlich”, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin auf einer gemeinsamen Konferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macro, am Vorabend des Gipfels zwischen den Führern Deutschlands, Frankreichs, westlichen Balkanländern und Slowenien und Kroatien, sowie dem Vertreter der EU-Kommission für auswärtige Angelegenheiten, Federica Moghriini.
Beide betonten, dass der Gipfel keine Lösung für Probleme finden sollte, sondern einfach offen über Probleme in der Region sprechen sollte. Wir wollten sicherstellen, dass die Probleme nicht so uneinheitlich waren, wie sie sich auf” ansahen, sagte der Kanzler. Sie zitierte das Kosovo Zollproblem gegenüber Serbien und Bosnien als “Entwicklung nicht in die richtige Richtung.
Was das Problem des Kosovo zu lösen, sagte beide, sie wollten nicht konkrete Lösungen anbieten, aber Merkel betonte, dass die Lösung für die gesamte Region gut sein sollte: “Es kann keine Einigung über die Folgen geben, von denen andere Länder leiden könnten”, sagte Merkel. Beide zitierten die Lösung des Nordmazedonien Konflikts als positives Beispiel.
Macron warnte vor einer Rückkehr ins französische Engagement auf dem Balkan, wie in den Jahren des Balkans, Macron sagte eine regionale Agenda, unabhängig von der Erweiterung, und sagte, die Tagesordnung besteht aus vier Sektoren: Soziale Entwicklung, Sicherheit, die in den Kampf gegen illegale Waffenhandel, gegen organisierte Kriminalität, Terrorismus und unregelmäßige Einwanderung, Verteidigung, wo die europäische Friedensmission in Bosnien und Herzegowina eingeht, sowie der Justizsektor und die Stärkung der Zusammenarbeit im Kampf gegen wirtschaftliche Kriminalität. Macron sagte, er sei überzeugt, dass “Instability mit einer regionalen Agenda verwirklicht wird”.
Merkel und Macron betonten, dass der Berliner Gipfel weder den “Berliner Prozess” noch die EU-Erweiterungsverhandlungen ersetzt. Zuvor hatte die deutsche Bundeskanzlerin bilaterale Gespräche mit dem nordmazedonien Premierminister Zoran Zaev und dem albanischen Edi Rama. / DW/












