Kurti: Nur ein Premierministerstuhl wurde aus den 8.200 Hektar nach Montenegro extrahiert

Vetevendosje Movement Chairman Albin Kurti ist der Ansicht, dass die 8.200 Hektar Land des Kosovo - vor einem Jahr - Montenegro für einen Stuhl gegeben wurde. Kurti durch einen Beitrag zum sozialen Facebook-Netzwerk schrieb, dass am 21. März letzten Jahres die Version “Meha” der Abgrenzung mit Montenegro im Parlament gewählt wurde. [...]
Vetevendosje Movement Chairman Albin Kurti ist der Ansicht, dass die 8.200 Hektar Land des Kosovo - vor einem Jahr - Montenegro für einen Stuhl gegeben wurde.
Kurti durch einen Beitrag zum sozialen Facebook-Netzwerk schrieb, dass am 21. März letzten Jahres die Version “Meha” der Abgrenzung mit Montenegro im Parlament gewählt wurde. Laut ihm konnten die Abgeordneten des Parlaments keine 80 Stimmen für die Abstimmung ohne den Betrug seiner Korrektur abgeben.
“8,200 Hektar pro Stuhl. Heute ist es ein Jahr, seit die Abgrenzung “Meha” in der Versammlung ratifiziert wurde, und gleichzeitig werden 400 Tage der Korrekturvereinbarung von morgen getroffen. Ironisch wurden direkt am internationalen Waldtag am 21. März 8,200 Hektar Montenegro gegeben. 80 Stimmen würden diesen Tag nie ohne diesen Korrekturbetrug machen. Die Vereinbarung von Podgorica erkannte den Fehler, verführte ihn jedoch in die Korrektur. Ein Jahr später wurde das gemeinsame Arbeiter-Körper nicht einmal gebildet, was sie sagten, die Grenze zu Chuckor und Zilp undsecuta im Kosovo zu verwandeln. Es gibt keine Schande, wenn MPs sagen, dass sie betrogen wurden. Shame gehört zum Irrtümer. Wenn jedoch jemand hinter der Täuschung wegen seines Egos zu täuschen weigert, wird er zu einem Komplizen. Die Ratifizierung war ein Schreiner, nicht Demokratie. Von den Wäldern dieser 8,200 Hektar wurde ein Ministerstuhl” aus den Wäldern herausgebracht, Kurti schrieb auf seinem Facebook-Profil.
Ansonsten, nach etwa drei Jahren Proteste und Einwänden, vor einem Jahr, stimmten die Abgeordneten der Kosovo-Montage mit 80 Stimmen die Grenzabgrenzungsvereinbarung mit Montenegro, die einem Anhang hinzugefügt wurde, der die Korrektur des ersten vorsieht.












