Kocijancic ruft nach Kosovo: Pause der Steuer und Rückkehr zum Dialog

In einem Interview für die Zeitung “Century” hat die Europäische Union Frau Maja Kocijancic auf die wichtigsten wirtschaftlichen Probleme des westlichen Balkans hingewiesen. Sie stellt fest, dass Albaniens Public-Private Partnership-Modell (PPP) eine Reihe von Problemen hat, hat die Europäische Kommission in einigen Berichten von [...]
In einem Interview für die Zeitung “Century” hat die Europäische Union Frau Maja Kocijancic auf die wichtigsten wirtschaftlichen Probleme des westlichen Balkans hingewiesen. Sie stellt fest, dass das Public-Private Partnership-Modell Albaniens (PPP) eine Vielzahl von Problemen hat, hat die Europäische Kommission in einigen kürzlich veröffentlichten Berichten ihre Zweifel an Albaniens wirtschaftliche Entwicklung geäußert.
Entwicklung von Investitionen Basierend auf Partnerschaftsmodell - Public-Private, hat von Opposition und Experten in Albanien viel Kritik erhalten. Dieses Modell gilt als eine neue Möglichkeit, den Staatshaushalt zu entleeren und die Korruption zu vertiefen.
Im dritten Quartal 2018 setzte sich das Wachstum im westlichen Balkan mit einem relativ starken Tempo fort. Allerdings stellen niedrige Arbeitsmarktbeteiligung und hohe Arbeitslosigkeit weiterhin einige der stabilsten Herausforderungen für den westlichen Balkan dar. Trotz der insgesamt verbesserten Finanzbilanzen bleiben hohe öffentliche Schulden in den meisten Ländern die Quelle der Sensibilität”. Für die Jahre 2019-2020 wird das gesamtwirtschaftliche BIP von Albanien voraussichtlich auf 3,9 Prozent liegen. Die Arbeitslosenquote in Albanien 2019 wird voraussichtlich 11,1 Prozent betragen. Die Inflation liegt bei 2-6 Prozent.
In den letzten zwei Jahren hat der IWF einige Bedenken zu fragilen Wirtschaftszuständen auf dem westlichen Balkan geäußert, wie Albanien, Kosovo und Mazedonien. Was sollte mehr getan werden?
Die Kommission betont, dass die westlichen Balkanländer Schwächen aufweisen, sie aber nicht als Schlüssel <x1-> Staaten” betrachten, die keine etablierte Regierung und Verwaltung, keine staatliche Kontrolle des Territoriums, eine sehr instabile politische Situation usw. bringen würden. Die Herausforderungen der Wirtschaftspolitik und -prioritäten auf dem westlichen Balkan finden sich in Publikationen im Zusammenhang mit dem jährlichen makroökonomischen und finanziellen Dialog zwischen der Europäischen Union und dem westlichen Balkan (und der Türkei) im Rahmen des Prozesses der Wirtschaftsreform (ERP).
Wie für Albanien steht Albanien vor einigen Hindernissen, um potenzielles Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Die schwache Justiz, die unzureichende Umsetzung von Eigentumsrechten und Verwaltungsverfahren sind institutionelle Schwächen, die bisher nur teilweise behoben wurden. Dies behindert sowohl lokale Unternehmen als auch potenzielle ausländische, internationale Investitionen.
Ein weiteres Anliegen der Europäischen Kommission ist, dass PPP-Verträge transparent nach den albanischen Vergabestandards bereitgestellt werden sollten.
Gefragt über den Dialog Kosovo-Serbien und die von der Kosovo-Regierung für Projekte aus Serbien und BiH gesetzte Gebühr sagte Kocijancic:
Wie wiederholt erwähnt, fordert die Europäische Union, zusammen mit den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen, die Kosovo-Regierung auf, die Zölle unverzüglich auszusetzen, um eine schnelle Wiederaufnahme des Dialogs zu ermöglichen. Der Status quo ist keine Option und es gibt keine Alternative zur schnellen Wiederaufnahme des Dialogs zwischen den Parteien. Die Tarife stehen nicht nur auf dem Dialogweg, sondern stehen auch auf dem Weg zur europäischen Integration des Kosovo.











