Vuchqi beklagen auch den deutschen Botschafter: Kosovo nimmt unsere Steuer nicht weg

Der serbische Präsident Aleksandar Vuciq und der deutsche Botschafter Thomas Acieb haben am Montag in Belgrad die Beziehungen zwischen den beiden Ländern diskutiert. Sie diskutierten auch die Lage im westlichen Balkan, insbesondere die Verbindung von Belgrad nach Pristina, u.a. über neue deutsche Investitionen, die Realisierung, die Sie in einer [...]
Der serbische Präsident Aleksandar Vuciq und der deutsche Botschafter Thomas Acieb haben am Montag in Belgrad die Beziehungen zwischen den beiden Ländern diskutiert.
Sie diskutierten auch die Situation auf dem westlichen Balkan, insbesondere den Link zwischen Belgrad und Pristina, u.a. über neue deutsche Investitionen, deren Realisierung Sie in der nahen Zukunft erwartet wurden, B92 Berichte und Periksopi Broadcast.
Vuciq bedankte sich bei deutschen Investoren, die in Serbien 55 Tausend Arbeiter beschäftigten und hofften, dass die Zahl mit der Verbesserung der Wirtschaft des Landes zu erhöhen wird.
Vuciq betonte die Auswirkungen der Steuer als unverantwortlicher und einseitiger Umzug von Pristina, der Berichte und Stabilität in der Region Schaden verursacht.
Er betonte auch die Bereitschaft Serbiens, den Dialog mit Kosovo fortzusetzen, nachdem Pristina die Steuerentscheidung annulliert, die neben der Unterminierung der serbischen Wirtschaft das Leben der Serben im Kosovo bedroht.
Die Verhandlungsführer stellten fest, wie wichtig die Teilnahme Serbiens an dem von Merkel initiierten Berliner Prozess ist, der die Politik des Landes für eine Stabilität auf dem Balkan bestätigt. /Periscopi












