Serr zwischen zwei Familien bei einem Einheimischen in Österreich, Albanisch getötet

Ein Albaner aus Mazedonien hat sein Leben in Österreichs Vocklabrock aufgrund einer Reihe an einem Lokal am Samstag (9. Februar) verloren. Lokale Medien berichten, dass das Opfer Wisar N. 29 Jahre alt aus Mazedonien ist. Das Ereignis ereignete sich in der Flasche Gras “Veelax” in Regau, und der Albaner wurde von mehreren Menschen noch gestochen [...]
Ein Albaner aus Mazedonien hat sein Leben in Österreichs Vocklabrock aufgrund einer Reihe an einem Lokal am Samstag (9. Februar) verloren. Lokale Medien berichten, dass das Opfer Wisar N. 29 Jahre alt aus Mazedonien ist. Die Veranstaltung fand in den Stiften “Veelax” in Regau statt, und der Albaner wurde von mehreren noch unbekannten Menschen erstochen.
Durch einen Verwandten lehren die österreichischen Medien, dass das Opfer seine Frau und zwei kleine Kinder - nämlich ein achtjähriges - altes Mädchen und ein vierjähriges - alter Junge hinterlassen hat, die jetzt an der Abwesenheit ihres Vaters leiden.
Inzwischen wurden laut “nacrichten” bislang 9 Personen verhaftet, obwohl der Mörder noch nicht bekannt ist, die Koha.net-Übertragungen.
Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Christian Hummer, hat gesagt, dass er untersucht wird. DNA im Messer gefunden.
Dieses Medium berichtet, dass der Konflikt zwischen zwei feindlichen Familien begonnen hat, die an Gewalt beteiligt waren.
Die anderen österreichischen Medien, “krone”, berichten, dass es auch Video-Ansichten des ernsten Ereignisses.
Der Besitzer des Clubs, Wild H, sagte, es gäbe überall Kameras in seiner Bar, und er wies darauf hin, dass sie an einer tragischen Nacht aktiviert wurden. Er sagt, die Videobeweise wurden von der Polizei genommen.
Die Medien berichten auch, dass es 10 Personen gibt, die von einer Familie von N verboten sind. Und fünf auf der anderen Seite, die Familie T. - alle Bürger Mazedoniens im Alter von 18 bis 34 Jahren -, die angeblich am Massenkonflikt in Shisha-Barin in Regau beteiligt waren.
Drei Menschen erlitten Verletzungen von mehreren Messern, die in diesem Kampf verwendet wurden.
Die Feindseligkeit unter den Bürgern Mazedoniens geht lange zurück. Es wird auch berichtet, dass das Opfer Wisar N. vor vier Jahren als Folge eines Kampfes mit der gleichen Familie in ihrer Heimat starb. Es geht angeblich um den Wettbewerb in der Bauindustrie.
Die Eltern des Opfers leben noch immer in Mazedonien. 29-jähriges Opfer leitete eine Firma in Attunang-Puchheim und wird dort begraben.











