Das PSD für das Verbot des Inspektorats an der Stelle, wo der 22-jährige starb: Der Staat im Dienst der Millionäre

Die Sozialdemokratische Partei hat auf das Verbot reagiert, das dem Arbeitsinspektorat des Ölunternehmens Lab Oil gemacht wurde, wo Crenar Jemini während seiner Arbeit starb. Diese Partei schätzt, dass der Staat im Dienst von Millionären ist, bis er Zugang zum Arbeitsaufsichtsamt in diesem Unternehmen erlaubt ist. Dies ist die komplette Reaktion von [...]
Die Sozialdemokratische Partei hat auf das Verbot reagiert, das dem Arbeitsinspektorat des Ölunternehmens Lab Oil gemacht wurde, wo Crenar Jemini während seiner Arbeit starb.
Diese Partei schätzt, dass der Staat im Dienst von Millionären ist, bis er Zugang zum Arbeitsaufsichtsamt in diesem Unternehmen erlaubt ist.
Dies ist die komplette Antwort von PSD:
INS ETI WRITER IN MILLIONS
Entwicklungen über den tragischen Tod eines Arbeiters in der Ölfirma “Lab-Oil” sind skandal.
Da Crenar Jemini sein Leben am Arbeitsplatz verloren hatte, war das Arbeitsaufsichtsamt nicht sofort auf den Standort der Veranstaltung des Unternehmens zuzugreifen.
Dies beweist erneut, dass der Staat in Kosovo nicht die Schwache schützt. So hat er Dutzende von Stelleninspektoren im ganzen Land verlassen. Auch ist er der Schiedsrichter, der in jeder Synthese auf den Seiten des Konflikts öffentlich sieht. Es ist in der Funktion von Handels- und Finanzkapital.
Chefinspektor Basri Ibrahim wurde allein gelassen. Er hatte nicht die Kraft des Gesetzes. Das Gesetz - Rechtsstaatlichkeit wurde diesmal bestätigt: Es funktioniert nur für die Reichen. Rechtliche Formeln, die die Illusion der Gleichheit schaffen “all” oder “je nach”, dass das Gesetz für alle gleich ist, können nur wahr sein, wenn wir alle Millionäre sind. So ist unsere Erfahrung mit ihm die ständige Störung. Eigentlich ist es anders.
Wir werden nicht aufhören, indem wir wiederholen, dass wir in der betreffenden Arroganz des Unternehmens den Mangel an Gewerkschaftsorganisation sehen. Die Sozialdemokratische Partei drückt den Familienmitgliedern und Freunden des verstorbenen Menschen die Beileidung und Solidarität aus. Wir laden die zuständigen Stellen ein, die Ursache des Todes des Arbeiters detailliert zu untersuchen und die eventuellen Verantwortlichkeiten zu verurteilen.












