Schmerzvoll und demütigend, Kosovo-Geschichte abgelehnt Schweizer Pässe

Dieser Samstagnachmittags Moment klingt wie ein “deja-vu” schmerzhaft und humiliating für Hamdi Halili, der heute bekannte Kosovar in der Region, der zu einem Schweizer Bürger werden will”, schreibt bz.ch. Der Vorsitzende der Bürgerversammlung nähert sich Hamdi Halil, der außerhalb der Halle wartete und sagte: Hamdi, Nachfrage [...]
Dieser Samstagnachmittags Moment klingt wie ein “deja-vu” schmerzhaft und humiliating für Hamdi Halili, der heute bekannte Kosovar in der Region, der zu einem Schweizer Bürger werden will”, schreibt bz.ch. Der Vorsitzende der Bürgerversammlung näherte sich Hamdi Halil, der außerhalb der Halle wartete und sagte: Hamdi, Ihre Anfrage wurde mit 23 Gegenstimmen, 21 Gegenstimmen und 22 Enthaltungen abgelehnt”.
Die Bürgerversammlung der Gemeinde Bubendorf, der Kanton Baselland, hat zum zweiten Mal gegen Hamdi Halil's naturalisation gestimmt, übertragen albinfo.ch. Und auch das zweite Mal hat sie nicht genug Grund für ihre Entscheidung gegeben.
Es gibt keine Entschuldigung für die Nichterschließung”, sagte Roger Frey, Vorsitzender der Bürgerversammlung, diese Institution, die in einigen Gemeinden die Genehmigung erteilt oder nicht für die kommunale Bereitstellung des Schweizer Reisepasses. 23 Menschen haben dagegen gestimmt, 21 bis 22 haben von der Abstimmung, die am Samstag abgehalten wurde, verzichtet.
Frey geht jedoch davon aus, dass die Ablehnung aus der Geschichte der Heili-Familie resultiert. Diese Familie musste die Schweiz im Jahr 2005 freigeben. Aber anstatt dies zu tun, wurde sie Kirche Asyl angeboten, sendet albinfo.ch. Ein Jahr später erlaubten die Behörden der Familie schließlich in der Schweiz zu bleiben (mit Visum B und dann C).
Von diesem Zeitpunkt aus kann der Aufenthalt für eine bestimmte Zeit <x0íly” in der Schweiz einer der Gründe sein, warum “die Landmacher” die natürlicheisierung der Familie nicht zustimmen.
Denken Sie daran: Der Halili-Familienfall war vor drei Jahren in Schweizer Medien und lbinfo.ch, als die Naturisierung von derselben Gemeinde abgelehnt wurde. Unter den abgelehnten Ausreden war dann ein <x0 Grund” banal: Hamdi und seine Jungen im Sportkleid (“enterka” oder tuta)...
Mit tutas oder ohne sie haben Jungen und Weiber bereits den Schweizer Pass erhalten. Die einzige linke unnatürliche war Hamdiu, schreibt albinfo.ch. Der, der wieder abgelehnt wurde...
Es wird nun erwartet, dass der <x0-top” in die Hände des Kantons Baselland transportiert wird.












