Folgen des Erdbebens, Österreich spendet 600 Tausend Euro für den Wiederaufbau

Österreich hat 600 Tausend Euro gespendet, um durch das tragische Erdbeben vom 26. November zerstörte Residenzen wieder aufzubauen. Die Erteilungsvereinbarung wurde dem Verteidigungsministerium von der Direktorin der Nationalen Zivilschutzbehörde Haki Chako und dem Direktor des örtlichen Büros der Österreichischen Entwicklungsagentur Simone Ungersböck unterzeichnet. Ein Vertrag [...]
Die Erteilungsvereinbarung wurde dem Verteidigungsministerium von der Direktorin der Nationalen Zivilschutzbehörde Haki Chako und dem Direktor des örtlichen Büros der Österreichischen Entwicklungsagentur Simone Ungersböck unterzeichnet.
Das unterzeichnete Abkommen zielt darauf ab, die Lebensbedingungen für Familien, die vom Erdbeben betroffen sind, zu verbessern, beschädigte Häuser zu bauen oder zu reparieren.
Die Hauptbegünstigten dieser Spende sind vor allem die Gemeinden Durres und Tirana.
Der Umsetzungspartner dieser Vereinbarung ist das Verteidigungsministerium durch die Nationale Zivilschutzbehörde, während die österreichische Entwicklungsagentur den gesamten Prozess der Umsetzung dieses Projekts überwachen wird und ständig informiert wird, direkt vor Ort über die Durchführung dieses Projekts. Das Projekt ist am 01. Dezember 2019 in Kraft getreten und wird bis zum 31. März 2021 fortgesetzt. Österreich gehört zu den ersten Ländern der Europäischen Union, um ihre Unterstützung im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens zu bieten, das nach dem 21. November 2019 Erdbeben, Generatoren, Decken, tragbare Betten und Sanitärwerkzeuge gewährleistet.











