Aktakuza gegen die Kosovo-Frau, die mit ihren vier Kindern nach Syrien ging

Der Sonderankläger des Kosovo hat heute zwei Anklagepunkte beim Sonderdepartement des Stiftungsgerichts in Pristina gegen die Angeklagten K.S. und E.B. eingereicht. Für die kriminelle Arbeit der Organisation und Teilnahme an einer Terrorgruppe. Der Angeklagte Q.S. hat am 15. April 20015 bewusst und bewusst seinen ständigen Wohnsitz im Kosovo [...]
Der Sonderankläger des Kosovo hat heute zwei Anklagepunkte beim Sonderdepartement des Stiftungsgerichts in Pristina gegen die Angeklagten K.S. und E.B. eingereicht. Für die kriminelle Arbeit der Organisation und Teilnahme an einer Terrorgruppe.
Die Angeklagte K.S. hat am 15. April 20015 bewusst und wissentlich ihren ständigen Wohnsitz im Kosovo erteilt und mit ihrem Mann über den Flughafen Skopje in die Türkei gereist ist, von wo aus sie nach Syrien kam, um der Terrororganisation beizutreten, I. Das SIS, das regelmäßig finanziert wurde, während es logistische Dienste an ihren Mann anbietet, der aktiv auf der Seite der Terrororganisation I SIS gekämpft hat.
Der andere Angeklagte E. B, am 26. August 2014, hat bewusst und bewusst seinen ständigen Wohnsitz im Kosovo erteilt, und zusammen mit vier Kindern aus dem Kosovo sind nach Nordmazedonien gezogen, vom Flughafen Skopje in die Türkei gereist und in Syrien eingereist, wo er als Mitglied der Terrorgruppe I SIS registriert wurde.
Es hat ihrem Mann, der aktiv auf der Seite dieser terroristischen Organisation gekämpft hat, logistische Dienstleistungen angeboten, indem sie den regelmäßigen monatlichen Geldbetrag des I SIS verwendet hat.
Mit diesen Klagen, Angeklagten Q.S. und E.B. Sie haben laut KPRK kriminelle Organisation und Beteiligung an terroristischen Gruppen begangen.












