MDIS-Vertreter treffen sich mit Diaspora-Anwälten und Anwälten Netzwerken

Das Ministerium für Diaspore und strategische Investitionen hat im Rahmen des Arbeitsplans für 2019 in Zusammenarbeit mit diplomatischen Missionen Treffen mit Diaspora-Rechtsanwälten/Beamten in Deutschland abgehalten: München, Frankfurt und Berlin sowie der Schweiz: Genf, Bern und Cyril. Ziel dieser Treffen war es, die Gründung von Verbänden zu fördern [...]
Das Ministerium für Diaspore und strategische Investitionen hat im Rahmen des Arbeitsplans für 2019 in Zusammenarbeit mit diplomatischen Missionen Treffen mit Diaspora-Rechtsanwälten/Beamten in Deutschland abgehalten: München, Frankfurt und Berlin sowie der Schweiz: Genf, Bern und Cyril. Ziel dieser Treffen war die Förderung der Gründung von Albanisch-deutschen Juristenverbänden.
Es wurde diskutiert, wie wichtig es ist, die Diaspora, insbesondere die Organisation von Fachleuten, von Diaspora-Rechtsanwälten und Juristen in formalen Strukturen wie dem Verband, zu organisieren, durch die eine viel einfachere Möglichkeit der Zusammenarbeit zwischen ihnen und den kosovarischen Institutionen geschaffen wurde. Diese Organisationsform würde auch die Identifizierung der Fachleute der jeweiligen Felder ermöglichen, da sie eine gemeinsame Adresse hätte.
Die Organisation und Gründung der Albanisch-Deutschen Anwaltskammer/Schweiz hat für Diaspora-Anwälte und Rechtsanwälte eine vielfältige Bedeutung. Dadurch würden Anerkennungen geschaffen, die zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen der albanischen Gemeinschaft führen würden, die in der Diaspora lebt. Außerdem würde diese Organisationsform eine Partnerschaft in Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen ermöglichen.
Die Teilnehmer an diesen Treffen haben zugesagt, dass sie in Abstimmung mit anderen Anwälten und Anwälten, die in Deutschland und der Schweiz leben und in der Schweiz tätig sind, notwendige Maßnahmen ergreifen werden, um Albanisch-Deutsche Juristenverbände in Deutschland und Albanien-Syrland zu gründen.
Sie haben auch zugesagt, dass dieser Prozess 2020 abgeschlossen wird, so dass die beteiligten Parteien bis dahin zusammenarbeiten würden, um Anwälte und Anwälte in der Diaspora zu identifizieren.












