Staatsrat der Qualität: Die ENQA-Entscheidung ist in Not geraten, aber nicht überraschend

Der Staatsrat für Qualität hat nach dem Austritt der Kosovo-Agentur zur Akkreditierung aus der ENQA reagiert und erklärt, dass es eine beschwerde, aber nicht überraschende Entscheidung ist. Die SEE “findings sind perfekt korrekt und spiegeln die externen und internen Effekte der AKA seit einigen Jahren wider. Es geht darum, dass AKA [...]
Die SEE “findings sind perfekt korrekt und spiegeln die externen und internen Effekte der AKA seit einigen Jahren wider. Es ist Sorgen dafür, dass die AKA konsequent einen Mangel an Unterstützung, Mangel an Personalressourcen, eingeschränkte Unabhängigkeit konfrontiert hat, die nicht in der Lage war, die AKA” zu stärken und zu berücksichtigen, sagt die Antwort des KSHC.
Hier ist die volle Reaktion:
Die ENQA-Entscheidung ist in Not geraten, aber nicht überraschend. Diese Entscheidung ist fair und spiegelt die strukturellen Probleme der AKA und das Vermächtnis wider, das hinter fortgesetzten politischen Störungen in die Arbeit der Kosovo-Agentur für Akkreditierung übrig geblieben ist. Staatsrat für Qualität (Der KSC hat ständig öffentliche Bedenken bezüglich der Politisierung des Akkreditierungsprozesses und der Qualität der Hochschulbildung in der Republik Kosovo geäußert. KSC betont, dass die Akkreditierung kein politischer, aber professioneller Prozess ist und nach den europäischen Qualitätsnormen (ESG) nach dem europäischen Hochschulbereich (EHEA) basiert.
Die Ergebnisse des ECQA sind perfekt korrekt und spiegeln die externen und internen Effekte der AKA seit einigen Jahren wider. Es ist Sorge dafür, dass die AKA konsequent gegen einen Mangel an Unterstützung, Mangel an Personalressourcen, eingeschränkte Unabhängigkeit, die nicht in der Lage war, die AKA zu befähigen und zu berücksichtigen.
KSC hat von Anfang des Mandats, genau in April 2018 bis heute, alle Ergebnisse der ENQA beobachtet und befasst sich derzeit mit ihnen. Auf diesem Weg haben Entscheidungsträger keine signifikante Unterstützung angeboten, wie z.B. politische Einmischungen in die Akkreditierung, das Fehlen des AKA-Direktors/Discipiency, häufige Änderungen im Administrastration Guide sowie kontroverse rechtliche Interpretationen der jeweiligen Institutionen. Wir betonen, dass der Prozess der Akkreditierung in der Regel weiterhin die geltenden Gesetze erfüllen wird.
Wir sind besorgt, dass die ENQA-Entscheidung Kosovo aus der Gemeinschaft des europäischen Hochschulraums entfernt und die Bewertung von Diplomen durch Hochschulen in der Republik Kosovo in Europa und anderswo belastet.
Wir laden alle Heeder ein, sich für die Erreichung eines bundesweiten Konsenses über die Verbesserung der Situation und die Behebung aller SEE-Ergebnisse und der Entscheidung zu vereinen. So bleiben wir zuversichtlich, dass wir die Vision einer Gesellschaft mit hochwertiger Bildung nach europäischen Standards und zur Unterstützung der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung im Kosovo verwirklichen werden.











