Wer ist Richard Green, der Gesandte von Trump für den Kosovo-Serbien-Dialog?

Die Gespräche zwischen Kosovo und Serbien wurden im November letzten Jahres ausgesetzt, als die Kosovo-Regierung eine 100-prozentige Steuer auf serbische Güter und die aus Bosnien und Herzegowina verhängte. US-Präsident Donald Trump hat US-Botschafter in Deutschland Richard Green zu seiner Administration ernannt [...]
Die Gespräche zwischen Kosovo und Serbien wurden im November letzten Jahres ausgesetzt, als die Kosovo-Regierung eine 100-prozentige Steuer auf serbische Güter und die aus Bosnien und Herzegowina verhängte.
US-Präsident Donald Trump hat den US-Botschafter in Deutschland Richard Green benannt, der an seine Verwaltung im Dialog zwischen Kosovo und Serbien gesandt hat, hat das White House angekündigt, Nachrichten zu übertragen.
Green wird weiterhin den Posten des US-Botschafters nach Berlin ausführen, wird sich aber aktiv mit Gesprächen über die Normalisierung von Berichten zwischen Pristina und Belgrad sowie mit Bemühungen um eine endgültige Friedensvereinbarung befassen.
Die Entscheidung gilt als überraschend, da die US-Regierung Ende August Diplomat Mathew Palmer als Sondergesandter für die Balkanstaaten benannt hatte, die u.a. mit dem Dialog zu befassen glaubten.
Aber wer lebt Richard Green in Berlin in einer Lage nicht weit von Brandenburger Tor? Es repräsentiert die US-Politik in Deutschland, ein Land, das von Amerikanern geholfen wurde, während des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht zu werden.
Wir erinnern uns daran, dass Präsident Trump im September 2017 Richard “Ric” nominiert hat Grüne, ehemalige Diplomaten in der Administration von Präsident George Bush.
Während der Bush-Administrationszeit war Green der Direktor des Public Communication und Diplomacy Team von vier verschiedenen amerikanischen Botschaftern der Vereinten Nationen.
Während dieser Zeit wurden Themen wie Kriege in Irak und Afghanistan, das Iran-Problem sowie das Nordkoreanische Atomprogramm diskutiert, die mit der Aufnahme des Syrien-Problems folgten.
Green hat auch während der Präsidentschaftskampagne im Jahr 2000 als politische Berater und Mediensprecher für verschiedene republikanische Politiker, darunter John McCain, gedient.











