Tahiri vs. Regierung: Ich Widerspruch gegen die selektive Steuerentscheidung

Abelard Tahiri hat heute einen Regierungsvorschlag abgelehnt, mit dem der Exekutive die Einreise von Waren aus Serbien und Bosnien, Waren, die im Kosovo Zoll sind, erlaubte. Die erste Gerechtigkeit des Landes in der Exekutive hat später im sozialen Facebook-Netzwerk geklärt, dass der Vorschlag zur Änderung des 100-man-Steuerregimes für [...]
Abelard Tahiri hat heute einen Regierungsvorschlag abgelehnt, mit dem der Exekutive die Einreise von Waren aus Serbien und Bosnien, Waren, die im Kosovo Zoll sind, erlaubte.
Die erste Gerechtigkeit des Landes im Vorstand hat später im sozialen Facebook-Netzwerk geklärt, dass der Vorschlag zur Änderung des Steuerregimes 100 % für aus Serbien und Bosnien und Herzegowina importierte Produkte selektiv war.
“Heute habe ich auf der Regierungsversammlung den Vorschlag abgelehnt, das 100% Steuerregime für aus Serbien und Bosnien und Herzegowina importierte Produkte zu ändern. Jede selektive Entscheidung gegen das Steuerregime für alle, die sich darauf beziehen, widerspricht dem Grundsatz der Steuer, die für die Republik Kosovo verhängt wird, wie z.B. die Einheit aller”, hat Tahiri geschrieben.
Darüber hinaus hat Tahiri betont, dass die einstimmig auferlegte Steuer nicht die lokalen Produzenten zu entmutigen, sondern den illegalen Warenübergang aus diesen beiden Nachbarstaaten fördern sollte.
Jede selektive Entscheidung über das Steuerregime ist für lokale Hersteller und Anreize für den illegalen Warenübergang unterschiedlich. Die erste Bedingung der Rechtsstaatlichkeit ist die Gleichheit, so dass die einstimmig auferlegte Steuer gilt und auf alle gleichermaßen angewendet werden sollte. Also bin ich stark gegen eine solche selektive Entscheidung” beendet Tahiri.











