EU-Chef: Opfer von häuslicher Gewalt brauchen Wohnraum

EU-Amtschef Natalia Apostolova hat heute die Reihe von Debatten gestartet “EU-Gespräche über Geschlechtergleichstellung”. Und die erste Debatte, die in diesem Zusammenhang stattfand, war “Gjinia und Menschen mit besonderen Bedürfnissen”, wo es ihnen sagte, dass Menschen mit besonderen Bedürfnissen weiterhin eine Vielzahl von Herausforderungen in [...]
Und die erste Debatte, die in diesem Zusammenhang stattfand, war “Gjinia und Menschen mit besonderen Bedürfnissen”, wo Menschen mit besonderen Bedürfnissen weiterhin eine Vielzahl von Herausforderungen auf einer täglichen Basis konfrontiert.
In diesem Fall sagte der Chef des EU-Büros Ramush Haradinaj, dass sie bei Treffen mit Premierminister Ramush Haradinaj die Notwendigkeit des Budgets für die Unterbringung von Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, dargelegt habe, wo sie fügte hinzu, dass sie einen Konsens dafür gefunden haben.
Sie offenbarte, dass 129 Frauen Opfer von Familiengewalt sind, die zwischen dem 4. Januar 2018 und dem 4. September 2018 im Kosovo gemeldet wurden.
“Wir interessieren uns für soziale Entscheidungen und stärken sie in der ganzen Gesellschaft. Das EU-Büro ist diesem Thema gewidmet und erst in diesem Jahr werden wir ein Projekt von 600.000 Euro für die Gleichstellung der Geschlechter starten. Menschen mit besonderen Bedürfnissen stehen täglich vor Herausforderungen, dem Problem des Zugangs zu öffentlichen Organen, Bildung usw. Von der Gemeinschaft von Menschen mit besonderen Bedürfnissen und die Frauen sind, sie konfrontiert Doppeldiskriminierung”, sagte sie.
Der Ombudsmann Hilmi Jashari sagte, dass es trotz der veröffentlichten guten Berichte an der Umsetzung der Empfehlungen dieser Institution mangelt.
“Logging bleibt Null, nicht nur im Bereich der Gleichheit, sondern auch in anderen Bereichen. Die Kosovo-Versammlung muss zunächst aktiviert werden, um ihr Konto zu behalten. Im Kosovo ist es ein wichtiger Moment, das System zu überprüfen, da Systeme in dem Land Konsequenzen erzeugen”, betonte er.
Elvana Shala, Botschafterin des guten Willens im Kosovo, sagte, Menschen mit besonderen Bedürfnissen stehen in vielen Bereichen vor zahlreichen Herausforderungen.
Während Habit Hajredini vom Amt für gute Regierungsführung sagte, dass trotz der Fortschritte mehr institutionelle Unterstützung erforderlich ist.
Naim Dumnica von Handikos sagte, dass Menschen mit Behinderungen vor zahlreichen Herausforderungen stehen, sowohl in der Schule als auch in der Beschäftigung. Und nach ihr, mit behinderten Frauen, gibt es auch das Problem der Erbschaft auf Eigentum.












