Kosovo, Albanien, Italien Polizei sprechen über Terrorismus

Die Direktion Polizei-Antiterrorismus war Gastgeber des trilateralen Treffens zwischen den italienischen Polizei-Antiterrorismus-Direktoren und der albanischen Polizei. Dieses Treffen ist ein Ergebnis früherer Treffen in Italien und Albanien, bei denen die derzeitigen Bedrohungen und die anhaltende bilaterale Zusammenarbeit zwischen den drei Polizeiorganisationen bewertet werden. [...]
Die Direktion Polizei-Antiterrorismus war Gastgeber des trilateralen Treffens zwischen den italienischen Polizei-Antiterrorismus-Direktoren und der albanischen Polizei.
Dieses Treffen ist ein Ergebnis früherer Treffen in Italien und Albanien, bei denen die derzeitigen Bedrohungen und die anhaltende bilaterale Zusammenarbeit zwischen den drei Polizeiorganisationen bewertet werden.
Der Polizeidirektor Rashit Kalaj sagte, dass Terrorismus als Phänomen eine breite Palette hat, die sowohl nationale als auch regionale Grenzen übertrifft, kein Land wie allein bei der Verhütung und Bekämpfung des Terrorismus erfolgreich sein kann.
Der einzige Weg, um in dieser Hinsicht Erfolg zu garantieren, ist die rechtzeitige Zusammenarbeit und der Austausch von Informationen, so dass wir die Kosovo-Polizei sehr schätzen diese trilaterale Kooperationsinitiative, zwischen der Kosovo-Polizei, der italienischen Polizei und der albanischen Polizei, die von besonderer Bedeutung für die Sicherheit aller unserer Länder ist, aber auch einen Beitrag zur regionalen Sicherheit, aber auch die globale”, sagte Qalaj.
Qalaj sagte, die Zusammenarbeit innerhalb dieser Gruppe, aber andere Formen der Zusammenarbeit werden die volle Unterstützung der Kosovo-Polizei als wichtiger Partner in der regionalen und globalen Sicherheit haben und den Weg für die Reise zu einer vollständigen Mitgliedschaft in internationalen Sicherheitsmechanismen ebnen.
Unter anderem forderte Qalaj die Unterstützung und Unterstützung repräsentativer Institutionen bei KP-Mitgliedschaftsbemühungen in INTERPOL während der Generalversammlung im November dieses Jahres.
Während des Treffens haben die Teilnehmer die gegenseitige Zusammenarbeit und das Engagement zur Förderung des Informationsaustauschs und zur Unterstützung der Partner mit gemeinsamem Interesse an der Verhütung und Bekämpfung dieses Phänomens zugesagt.












