Albaner tötet sich, bevor er aus Deutschland deportiert wird

Anstatt Flugtickets nach Albanien zurück zu nehmen, entschied sich ein albanischer Familienchef, sein Leben zu beenden. Er wurde kurz vor der Deportation von einer Brücke in Deutschland geworfen. Die Nachrichten veröffentlichen Izerlon Zeitung in Deutschland, IKZ. Der Albaner scheint die Idee nicht zu ertragen [...]
Anstatt Flugtickets nach Albanien zurück zu nehmen, entschied sich ein albanischer Familienchef, sein Leben zu beenden. Er wurde kurz vor der Deportation von einer Brücke in Deutschland geworfen.
Die Nachrichten veröffentlichen Izerlon Zeitung in Deutschland, IKZ.
Der Albaner scheint nicht die Idee zu ertragen, dass er nach Hause zurückkehren würde.
In Baski gibt es Flugtickets für eine Familie von vier aus Albanien. Auf Antrag des deutschen Staates wurde Berat Yasani (geänderter Name) am Dienstag empfangen, um mit ihrer Frau und kleinen Sohn in den Balkanstaat zurückzukehren.
Nur das erwachsene Mädchen darf bleiben. Aber Berat Yasan ist tot. Montag abend, 42 Jahre alt sprang aus der Almeida Brücke.
Laut der deutschen Zeitung war die Familie im Juli 2015 nach Deutschland gekommen.
Das Mädchen wurde als Krankenschwester ausgebildet, so dass sie in Deutschland übernachten durfte.
Mutter war so geistig krank, dass das Mädchen derzeit für ihre Mutter und ihren Sohn betreut. Aber das föderale Einwanderungsbüro sagte, die Frau könnte ihre Krankheit in Albanien heilen.
Hat Berat aufgeben? In einer jüngsten Botschaft an Hutsapp für seine Familie schrieb der Albaner, dass er enttäuscht und gedemütigt fühlte.
Schließlich tat er genau das, was die deutsche Gesellschaft ihn dazu bat: Sie lernte die Sprache und begann einen Job. Sein ehemaliger Chef beschreibt ihn als engagierter Arbeiter. Kunden waren glücklich mit der Arbeit von 42 Jahren, er war pünktlich und korrekt.
Sylvia Olbrich vom Flüchtlingshilfebüro sagt, dass Albaner über das Wohl seiner Familie besorgt ist.
Von Anfang an war er besorgt über die Bildung und Arbeit seiner Kinder. Ständig bis in die letzten Tage fragte er, ob es eine Chance gab, dass sein kleiner Sohn in Deutschland bleiben würde. In diesem Zusammenhang sieht seine Tochter die Aktion des Vaters. Eine Verzweiflung.
Olbrich sagt, die Behörden sollten nicht so rude für Einwanderer sein.
Ein Protesthomage wurde am Samstag gewarnt.











