Aktakuze gegen Agenturinhaber, der 50 türkische Ticketkunden betrogen hat

Der Verfassungsgerichtsstaatsanwalt in Gjilan, der Generalabteilung, hat wegen des kriminellen Akts, der angeblich 50 Personen mit Tickets nach der Türkei betrogen hat, gegen die Angeklagten G.L. erhoben. Nach der Anklage, auf unbestimmte Zeit bis Anfang August 2018, der Angeklagte G.L., Inhaber eines [...]
Nach der Anklage hat der Angeklagte G.L., als Inhaber einer touristischen Agentur, mit dem Ziel, die Immobilie für sich selbst oder die andere Person unrechtmäßig zu nutzen, 50 (fünf) beschädigte Kunden betrogen, sie häufig Tickets nach Türkei anzubieten, ohne die Möglichkeit zu reisen, mit den gleichen Fällen des persönlichen Gewinns, verursachte Materialschäden auf dem Wert von 12859 ( Zehn von achthundert.
Mit diesen Handlungen hat sich der Angeklagte von Artikel 335 Absatz 5 über Absatz 1 des Strafgesetzbuches des Kosovo verpflichtet.
Der Staatsanwalt hat dem zuständigen Gericht in Gjilan vorgeschlagen, dass der Angeklagte ihn schuldig plädiert und ihn nach dem Gesetz über Strafrechtsakte verurteilt, mit dem er angeklagt wird.









