Deutschland startet Untersuchungen zu gewalttätigen Anti-Migrationsprotesten

Deutschland untersucht, wer einen Haftbefehl für einen irakischen Verdächtigen aufdeckt, wenn er heftige Proteste durch extreme rechte Gruppen erstickt. Tausende Menschen haben Sonntag in der östlichen Stadt Cemnic nach dem tödlichen Fall protestiert. Unautorisierte Erkennung des Haftbefehls hat Bedenken über die Bindungen geweckt [...]
Deutschland untersucht, wer einen Haftbefehl für einen irakischen Verdächtigen aufdeckt, wenn er heftige Proteste durch extreme rechte Gruppen erstickt.
Tausende Menschen haben Sonntag in der östlichen Stadt Cemnic nach dem tödlichen Fall protestiert.
Unautorisierte Erkennung des Haftbefehls hat Bedenken über mögliche Verbindungen zwischen Polizei- und Anti-Migrationsgruppen geweckt.
Neue Proteste in Cemnic werden heute erwartet, während lokale Behörden Hilfe von der Bundespolizei gesucht haben.
Die Polizei hat auch zehn Fälle gegen extreme rechtsextreme Demonstranten eröffnet, die Hitlers Gruß während des ersten Tages der Unruhen gegeben haben.
Cemnic befindet sich in einer Region, in der die rechtsextreme Alternative zu Deutschland und die Anti-Migrationsbewegung Pegida besonders stark ist.
Deutschland hat 2015 mehr als eine Million Einwanderer, vor allem aus dem Nahen Osten, akzeptiert.
Der Ablauf der Haftbefehle auf den rechten Webseiten ist in Deutschland sehr ungewöhnlich, das Land, das strenge Regeln für gerichtliche Verfahren hat.











