Schweiz trifft brutal Jaken und Shaqiri: Nein mit zwei Staatsbürgern

Schweiz trifft brutal Jaken und Shaqiri: Nein mit zwei Staatsbürgern

Der Schweizer Fußballverband mit brutalen Vorschlägen: Aufgrund der zukünftigen Geste der Adler für die Staatsangehörigen werden nur diejenigen spielen, die die Staatsbürgerschaft ihres ehemaligen Landes aufgeben. Das will der Fußballverband Generalsekretär Alex Myescher. Nach dem Verlust der Schweiz um acht Uhr gegen Schweden in [...]

Nach dem Verlust der Schweiz zum achten und achten Mal gegen Schweden bei der Fußballweltmeisterschaft in Russland ist die Debatte über die nationale Zukunft nach Schweizer Meinung ausgebrochen. Zeitungen haben Granit Jaka und Gerdan Shaqiri für zu schwaches Spiel in Russland kritisiert.

In den Kommentaren wird nicht einmal die Adlergeste während des Spiels mit Serbien erwähnt. In einem Kommentar wird gesagt, dass Jaka und Shaqiri wahrscheinlich genau motiviert waren, nur in Serbien zu spielen. Aber die Aussprache hat Donnerstagabend abgeschlossen.

In einem Interview für die Zeitung «Tags Anzeiger» Generalsekretär des Schweizer Fußballbundes Alex Meescher hat vorgeschlagen, dass sie für die Schweizer Nationalmannschaft in Zukunft kein Recht haben, Fußballer mit zwei Staatsbürgerschaften zu spielen. Myescher hat gewarnt, dass er kein Spiel für Bundespräsident Peter Gilliéron und Trainer Vladimir Petkov sein wird.

Meescher sagte auch, die Geste mit dem Adler und den Ereignissen habe gezeigt, dass es ein Problem gibt.

Vielleicht sollten Sie sich fragen: Wollen wir zwei nationale Spieler? Diese Frage ist eigentlich ein Angriff auf Jaka und Shaqiri, und nach den jüngsten Debatten müssen beide einen öffentlichen Standpunkt einnehmen: oder darauf bestehen, einen Adler zu machen, und wenn die Föderation dagegen ist, treten sie aus dem Team zurück. Oder akzeptieren die Bedingungen und spielen weiterhin für die Schweiz, aber ohne Adler und Amur des Kosovo und eine nationale Flagge in Schuhen (wie in Shaqiris Fall).

Die meisten Staatsbürgerschaft ist in der Schweiz nicht verboten. Myescher sagt, dass der Bund entscheiden kann, dass in Zukunft talentierte Spieler es ihnen ermöglichen werden, Fußballausbildung in der Schweiz nur dann zu absolvieren, wenn sie die doppelte Staatsbürgerschaft aufgeben.

Laut Meescher Schweiz riskiert die Vorbereitung von ausländischen Fußballern, dass sie verlieren, weil sie sich für die Herkunftsländer entscheiden und damit durch ein Schweizer Talent ersetzt werden. Laut Meescher ist es sehr teuer.

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