KSF Stellvertretender Minister reagiert als Serbien schnüffelt sogar innerhalb der Streitkräfte

Der stellvertretende Minister der KSF Burim Ramadani hat auf den Antrag von acht KSF-Mitgliedern reagiert, die wegen des Drucks, den die serbischen Behörden auf sie ausübten, eine Demobilisierung gefordert haben. Ramadani hat über einen Facebook-Post gesagt, dass Serbiens Druck auf Kosovo Serben völlig inakzeptabel ist. Postamt Ramadan insgesamt: [...]
Der stellvertretende Minister der KSF Burim Ramadani hat auf den Antrag von acht KSF-Mitgliedern reagiert, die wegen des Drucks, den die serbischen Behörden auf sie ausübten, eine Demobilisierung gefordert haben.
Ramadani hat über einen Facebook-Post gesagt, dass Serbiens Druck auf Kosovo Serben völlig inakzeptabel ist.
Ramadan's vollen Posten:
Der Druck Serbiens auf Kosovo Serben ist absolut inakzeptabel.
Die serbische Gemeinschaft im Kosovo wächst täglich und mehr Vertrauen in die Sicherheitsinstitutionen des Kosovo, auch im KSF.
Während Serbien immer mehr Druck auf sie ausübt, völlig unfair und vulgär.
KSF ist die Heimat aller Gemeinden. Die serbischen Mitglieder haben auch berufliche und sichere Karrieren”, schrieb Ramadani.











