Albaniens unglückliche Familie: Deutschland öffnet seine Türen, Montenegro erlaubt es ihnen, zu verlassen

Die albanische Familie, in Albanien, wurde im August 2017 deportiert, obwohl eine Anfrage an die Kommission wegen schwerwiegender Fälle gerichtet wurde. Nach Massenprotesten hatte die Gemeinde Plön die Vertreibung verhindert, aber es war zu spät: Die Familie war bereits auf dem Flugzeug. Seither hat ein Kreis deutscher Unterstützer für die Rückkehr der albanischen Familie gekämpft. Viele [...]
Viele bürokratische Barrieren
Er hat einen Ausbildungsvertrag für seinen Vater als Elektriker organisiert und für seine Mutter einen Job geleistet. Das älteste Mädchen hatte für ein soziales Jahr ein Engagement für die Altenpflege gemacht. Seither warten Arbeitgeber auf die Rückkehr der Familie. Dennoch mussten immer wieder Bedingungen, Anwendungen und Zertifikate später abgeschlossen werden, damit die Familie mit normalen Mitteln zurückkehren kann.
Inzwischen sind alle notwendigen Dokumente an der Deutschen Botschaft in Tirana verfügbar. Aber es bleibt immer noch unklar, wie lange ihre Bewertung dauern wird.
Kinderruhe
Alle vier Kinder haben eifrig an dem von evangelischen Gemeinden in Kirchbarkau organisierten Tourteam teilgenommen. Sie hatten an diesem letzten Sommer teilgenommen, und das war die letzte schöne Erinnerung aus Deutschland für ihre “Kn-online” Marie Charlotte Wahl, aus dem Kreis der Anhänger #kirchbarkahilt, escorts Albinfo.ch.ch.
Deshalb sind albanische Kinder wieder so aufgeregt, während die Ausgaben von deutschen Unterstützern bereitgestellt werden. Er musste über das Wochenende beginnen. Für Kinder, die in diesem Fall rechtzeitig sein sollen, gibt es nur eine regelmäßige Möglichkeit: Touristenvisum Einreise.
Failed in last minute
Am Donnerstag mussten Mama und Kinder mit einem kostenlosen Flug nach Berlin fliegen. Aber am Flughafen Montenegros wurden sie den Zugang zum Flugzeug verweigert. Grund: Im Pass der Mutter wurde das Vertreibungssiegel noch markiert. Das Paar hat den Montenegrin Behörden angekündigt, dass die Vertreibungsmaßnahme storniert wurde und dass sie im Internationalen Register registriert wurde, aber ihr Argument wurde nicht akzeptiert.
“Bile, sie haben sich weigert, die Registrierungsdatenbank zu kippen”, sagt der Vater.
Aber die albanische Familie will nicht aufgeben. Sie sucht nun eine andere rechtliche Art, damit die Mutter und die Kinder zum Start der Kirchbarkau-Reise rechtzeitig kommen können.









