Kosovo zieht Energie aus dem europäischen Netzwerk

Da Serbien die Energievereinbarung nicht implementiert, zieht Kosovo weiterhin Energie unberechtigt aus dem Netz des kontinentalen Energiesystems. Um unarchierte Energieverluste in den nördlichen Gemeinden des Landes zu decken, schreibt Koha Ditore heute. Laut System Operator, Transmission und Energiemarkt (KOSTT), [...]
Da Serbien die Energievereinbarung nicht implementiert, zieht Kosovo weiterhin Energie unberechtigt aus dem Netz des kontinentalen Energiesystems.
Um unarchierte Energieverluste in den nördlichen Gemeinden des Landes zu decken, schreibt Koha Ditore heute.
Laut Systembetreiber, Übertragungs- und Energiemarkt (KOSTT), vom 1. April bis jetzt vom interkontroversalen System Europas hat 33 Gigabit Energie in diese Form zurückgenommen.
Vor Dezember letztes Jahr wurde unbezahlte Energie im Norden durch Bürgerrechnungen in anderen Teilen des Landes kompensiert. Diese Praxis wurde unterbrochen, weil der Ombudsman zu dem Schluss kam, dass er Verletzungen der Rechte der Kosovo-Bürger darstellte.
Diese Institution hatte herausgefunden, dass etwa 5,24 Prozent der Energienachfrage oder etwa 8m Euro von Gemeinden im nördlichen Kosovo größtenteils von serbischer Mehrheit bewohnt wurden, während die Kosten dieser Energie dem Rest der Kosovo-Bürger Rechnung getragen worden waren.












