Die FIFA zahlt Serbien schlecht: Wir ermitteln.

Die International Football Federation (FIFA) hat eine Untersuchung gegen mehrere Protagonisten im Spiel bei der Weltmeisterschaft zwischen der Schweiz und Serbien gestartet. Die FIFA Disziplinarkommission hat sofort mit einer Untersuchung gegen den serbischen Trainer Mladen Krstajic wegen der Worte begonnen, die nach den Spielen mit 2 bis 1. [...]
Die International Football Federation (FIFA) hat eine Untersuchung gegen mehrere Protagonisten im Spiel bei der Weltmeisterschaft zwischen der Schweiz und Serbien gestartet.
Die FIFA Disziplinarkommission hat sofort mit einer Untersuchung gegen den serbischen Trainer Mladen Krstajic wegen der Worte begonnen, die nach den Spielen mit 2 bis 1 gesprochen wurden.
Leider scheinen nur Serben Opfer der selektiven Gerechtigkeit zu sein, einmal verflucht Den Haag, und heute im Fußball WAR”, waren dies seine Worte im Instagram sozialen Netzwerk.
Er beschwert sich nun gegen die Referenzen, insbesondere gegen die deutsche Referenz, die ihm zufolge keine Strafe für das Wohl der Serben gewährt hat.
Zusätzlich zu ihm hat die FIFA begonnen, den Fußballverband Serbiens wegen der politischen und beleidigenden Botschaften zu untersuchen, die ihre Fans während des Stadionspiels präsentiert hatten.
Einige der Fans Serbiens trugen T-Shirts mit dem Bild des Kriminellen, Ratko Mladic und andere mit politischen Worten transparent, so dass die FIFA die Föderation Serbiens dafür bestrafen soll, dass ihr Verhalten während eines Fußballspiels und vor allem während der Weltmeisterschaft nicht anwesend sein darf.