EU: türkische Investitionen, Expansion im Kosovo

Die Europäische Kommission hat einen Anstieg der türkischen Investitionen in Rajon festgestellt, aber dies zeigt sich besonders in Albanien, Kosovo und Bosnien, da Serbien seine Präsenz in Serbien und Montenegro ausweitet. Eurostat in Studie “Internationaler Handel auf dem Balkan” über ein Jahrzehnt (2005-2016) verwies auf die EU als weiterhin der [letzte] Investor.
Die Europäische Kommission hat einen Anstieg der türkischen Investitionen in Rajon festgestellt, aber dies zeigt sich besonders in Albanien, Kosovo und Bosnien, da Serbien seine Präsenz in Serbien und Montenegro ausweitet.
Eurostat in Studie “Der internationale Handel auf dem Balkan” über ein Jahrzehnt (2005-2016) bezeichnete die EU als den größten Investor auf dem westlichen Balkan.
Im Vergleich zu den Investitionen aus der EU im Jahr 2015 sind es 34% im Kosovo über 62% in Bosnien, Albanien und Montenegro und über 79% in Mazedonien und Serbien, berichtet Monitor.
Im Vergleich zu den BIP-Investitionen aus der EU beginnt im Kosovo mit 19% BIP, in Bosnien, Albanien und Mazedonien mit über 27% und in Serbien mehr als 65% des BIP.
Die Studie der Eurostat-Experten weist jedoch auf ausländische Investitionen mit Ursprung in der Türkei hin, die 2015 in Mazedonien, Albanien und Kosovo auf 2,4%, 4% bzw. 6% des BIP ansteigen. Im Kosovo ist die Türkei der einzige größte Investor. Während wenige oder nicht anwesend in Serbien und Montenegro.
In diesen beiden Ländern hat Russlands wachsende Investitionspräsenz jedoch nicht dazu beigetragen, dass auch Russlands Handel mit Serbien und Montenegro auf dem Vormarsch ist.
In der Zeit nach der Krise 2008 stieg die Beteiligung Russlands am IHD-Aktien in Serbien, während in Bosnien die Präsenz russischer Investitionen rückläufig ist.
Die russischen Investitionen besetzen 15% des Bestandes in Montenegro und befinden sich hauptsächlich in Immobilien, während die Präsenz russischer Investitionen in Albanien und Kosovo fast unsichtbar ist.
Es gibt auch eine chinesische Präsenz in Rajon. Obwohl chinesische Investitionen nicht in die Statistik der ausländischen Direktinvestitionen einbezogen werden, sind sie durch die Finanzierung der öffentlichen Infrastruktur mit Projekten im Verkehrs- und Energiesektor präsent.












