Das Schweizer Gericht entscheidet über zwei Kosovar, die an der Ermordung beteiligt sind.

Mit Messern und anderen Metallartikeln griffen drei Menschen vor neun Jahren eine brasilianische Gruppe an. Die drei Aggressoren aus dem Balkan sind vor dem Schweizer Gericht erschienen, wo ein Sosch, Albaner aus Mazedonien, auf acht Jahre und drei Monate Gefängnis verurteilt wurde, schreibt “zentalplus. ch” Wann passiert das? Am 8. August [...]
Wann passiert das?
Am 8. August 2009, in Hochdorf war es zu erwarten, eine schöne Sommernacht zu sein. Aus einem Zusammenstoß zwischen Brasilianern und einer Balkangruppe litt das 25-jährige Kosovo an Wunden an seinen Lippen. Wie soll er reagieren?
Wer versuchte, den brasilianischen zu töten?
Als die brasilianische Gruppe zum Haus begann, wurden sie von drei Männern mit Messern, Sprays und anderen Metallartikeln gestoppt. Einer der drei statzten brasilianischen 9cm tief im oberen Körper und bringt große Blutvergießen aus der Szene.
Nach neun Jahren Untersuchung von zwei Albanern aus dem Kosovo (26 und 31) und einem 36-jährigen aus Mazedonien sind vor dem Strafgerichtshof erschienen. Da der Hauptvermutter desstabs 36 Jahre alt ist aus Mazedonien, der für “suicide” angeklagt wurde, während die beiden Personen aus dem Kosovo für Hilfe in kriminellen Handlungen angeklagt wurden. Die überlebenden Brasilianer bezeugen auch, dass der Hauptdarsteller der Bürger Mazedoniens war.
Sentencing for Charged Three
Bürger Mazedoniens werden mit anderen Rechtsverletzungen, wie Gewalt und Missbrauch von Sozialhilfe und häuslicher Gewalt, beauftragt. In Bezug auf die Veranstaltung gegen die Brasilianer weist er darauf hin, dass er nur Fisten benutzt hatte, aber drohte, Realität zu vermeiden. Schließlich erhält er eine psychiatrische Behandlung wegen Angst, während seine Familie soziale Hilfe überlebt.
Der 36-Jährige aus Mazedonien wurde zu allen Anklagen von 8 Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt, der zweite Angeklagte aus Kosovo wurde zu 3 Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt (von denen er 89 Tage begangen hat) und zu einer Geldstrafe von 11 Tausend Franken. Der dritte Kosovo-Teilnehmer, der in Kosovo festgenommen wurde, wo er in der Atheque arbeitete, wurde zu zwei Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt (25 Tage nur begangen). Alle drei Personen sollten auch Gerichtskosten von 130 Tausend Euro bezahlen.
Die Entscheidung ist nicht mächtig, alle drei Menschen haben Beschwerden eingereicht. So muss der Kantonsgericht berücksichtigt werden. /Okinfo. ch ch ch











