Deutschland startet Untersuchung des Mordes an Journalisten in Malta

Die Familie von Daphne Gallizia hat den deutschen Behörden die Daten für den ermordeten Journalisten gegeben. Familienmitglieder trauen Malta nicht, so dass sie Hilfe von deutschen Behörden gesucht haben. Zwei Laptops und drei Discs mit Daten des Journalisten Daphne Carwana Gallizia basieren nun auf deutschen Medienrekorden in [...]
Die Familie von Daphne Gallizia hat den deutschen Behörden die Daten für den ermordeten Journalisten gegeben. Familienmitglieder trauen Malta nicht, so dass sie Hilfe von deutschen Behörden gesucht haben.
Zwei Laptops und drei Disketten mit Daten von Journalist Daphne Carwana Gallizia basieren nun auf deutschen Mediendaten é in den Händen des Bureau for Crime Investigation (BKA). Die vor einem Jahr ermordete Journalistenfamilie wollte nicht, dass diese Daten an Ermittler aus Malta weitergegeben werden, weil Carwana Gallizia der örtlichen Polizei nicht vertraute.
So Report Papers “Süddeutsche Zeitung” and “Zeit”, die Teil der Forschung in “Projekt Daphne”, gewidmet der Ermordung des Journalisten aus Malta. BKA sagte Deutsche Welle, dass es derzeit keine Stellung zu diesem Mord gibt.
Gibt es interessante Daten auf dem Computer?
Es gibt alle Forschung und Austausch von Briefen vom späten Journalisten. Die Daten werden als sehr interessant angesehen, und es kann sogar Gleichgültigkeit zu den Motiven ihres Mordes geben. Der kritische Journalist der Regierung wurde am 16. Oktober 2017 mit einer Autobombe in Malta getötet. Ihr Mord verursachte weltweit intensive Empörung.
Der 53-Jährige hat viele korrupte Verwandte in Malta entdeckt. Sie hat auch die Daten für “Panama Papers” recherchiert, unter anderem gegen Sozialpremier Joseph Muscat und seine Frau.
Die Familie hat Angst vor fehlenden Daten.
Carwana Gallizias Ehemann und Söhne befürchten, dass die Polizei Maltas Beweise beseitigen könnte, die den Mord und die Motive des Mordes an der Journalistin aufhellen. Sie fürchten, dass Maltas Ermittlungen den Journalisten gefährden können. Daher haben sie beschlossen, die Daten an Deutschland zu senden, weil sie den deutschen Behörden vertrauen, dass sie keine Beweise beseitigen werden.
Die Anklage in Wiesbaden hat dem Staatsanwalt in Malta mitgeteilt, dass eine Kopie der Daten gegeben werden kann, berichtet die Zeitung “Zeit Online”. Der Richter aus Malta Aaron Buge wurde ebenfalls über den Inhalt von Computerdaten informiert.
Die Ermittler aus Malta konnten bis 2015 nur Computer mit Journalistenakten sehen. Die deutschen Beamten haben erklärt “Süddeutsche Zeitung”, dass die Möglichkeit der Malta Behörden, zusätzliche Informationen von Computern ist nicht ausgeschlossen.











