Neue Details zum Kosovo, die zusammen mit seinem Auto in Albanien verbrannt wurden

Die verbrannte Leiche, die in einem Auto in Fushe-Kruje gefunden wurde, gehört vermutlich einem 57-jährigen aus dem Kosovo, der als Xhafer Osmani identifiziert wurde. Die Kosovo-Polizei hat behauptet, dass seine Familie ihn als vermisst anprangerte, während Osman am 29. April 2018 in Albanien eingereist ist, schreibt Lapsy Police [...]
Die verbrannte Leiche, die in einem Auto in Fushe-Kruje gefunden wurde, gehört vermutlich einem 57-jährigen aus dem Kosovo, der als Xhafer Osmani identifiziert wurde.
Die Kosovo-Polizei hat behauptet, dass seine Familie ihn als vermisst anprangert, während Osmani am 29. April 2018 in Albanien eingereist ist, schreibt Lapsy.
Die Polizei sagt, sie bleiben bis zu DNA-Ergebnissen, um mit denen seiner Familie konfrontiert.
Quellen sagen, das Ereignis ist zur vollen Reife, während “Panorama” berichtet, dass das Opfer angeblich eine Liebesbeziehung mit einer Frau in Fushe-Cruje hatte.
Kosovo-Kennzeichen 02 960 SN in Albanien über die Morina Grenze Punkt am 29. April. Heute, am 5. Mai, wurde das Fahrzeug unter Kräutern auf einem Land im Dorf Derven, Frushe-Cruja, etwa 250m von der Hauptstraße der Fahrzeuge gefunden.
“Wir arbeiten derzeit mit der Kosovo-Polizei zusammen, die uns biologische Informationen und Champion von Xhafer Osmans Familie mit dem Ziel gebracht haben, DNA-Tests zur Identifizierung des vollständig verbrannten Körpers durchzuführen” Eine Quelle der Polizei.
Die Polizei vermutet, dass es ein Mord ist und dann das Fahrzeug mit dem Inneren brennt, um Spuren zu verbergen. In einem Vorschlag hatte er zuvor mit Express, Durres Polizeidirektor Alfred Chepe sagte, die Durres Polizei und Staatsanwälte arbeiten mit Kosovo-Behörden, weil die einzige Verbindung zu diesem Staat ist Lizenz.
“Crime-Spezialisten in Zusammenarbeit mit dem Staatsanwalt des Justizbezirks Kruja arbeiten an der Identifizierung der Person, die verbrannt wurde und macht die ganzen Ursachen des Ereignisses” klar, sagte die Polizei in einer vorläufigen Erklärung.
Es ist noch nicht bekannt, ob die Person mit einer Feuerwaffe getötet oder lebendig im Fahrzeug verbrannt wurde. Forensische Expertise soll die Veranstaltung beleuchten











