AGK reagiert auf das Mediengesetz: Wir wurden von dieser Initiative nicht benachrichtigt.

Heute hat die Kommission für öffentliche Verwaltung, Lokalverwaltung und Medien Initiative ergriffen, um das Mediengesetz im Kosovo zu entwerfen. Die Association of Kosovo Journalists (AGK), unter der alle Institutionen, bevor sie Initiativen für neue Gesetze ergreifen, an der Umsetzung der geltenden Gesetze beteiligt sind. AGK lobt [...]
Die Association of Kosovo Journalists (AGK), unter der alle Institutionen, bevor sie Initiativen für neue Gesetze ergreifen, an der Umsetzung der geltenden Gesetze beteiligt sind.
Die AGK schätzt, dass die Umsetzung der unvermeidlichen Gesetze die Schaffung eines sicheren Umfelds für Journalisten und eine erhöhte Professionalität in den Medien beeinträchtigt.
Das ist die vollständige Antwort der AGK:
Die Kommission für öffentliche Verwaltung, Kommunalverwaltung und Medien hat auf der Sitzung des Datums 07.05.2018 Initiative zur Ausarbeitung des Mediengesetzes im Kosovo ergriffen.
Der Verband der Kosovo-Journalisten als eine Seite von besonderem Interesse in diesem Bereich wurde von der parlamentarischen Kommission für öffentliche Verwaltung, Lokalverwaltung und Medien über diese legale Initiative überhaupt nicht bekannt gegeben und ist sich des Ziels der Ausarbeitung eines Entwurfs, der den Bereich der Medien im Kosovo bewerten würde, nicht bewusst.
Daher gibt es keine Beteiligung an Konsultationen, die wir in der Anfangsphase relevanter Akte, die sich mit dem Schutz der Rechte und Freiheiten von Journalisten sowie anderer selbstregulärer Truppen im Bereich der Medien im Kosovo befassen, als politische Tendenz zur Kontrolle, Begrenzung und Verletzung der Meinungsfreiheit betrachten. Die AGK lehnt jede gesetzgeberische Initiative von Institutionen grundsätzlich ab, die zuvor die Interessenten nicht konsultieren und die Gründe für die Ausarbeitung eines Gesetzes nicht offenlegen, in diesem Fall das Mediengesetz im Kosovo.
Kosovo verfügt über eine breite Palette positiver Gesetze, die viele Bereiche klar und fair regulieren, die direkt mit der Meinungsfreiheit in Verbindung stehen, aber es fehlt der politische und institutionelle Wille, diese Gesetze in der Praxis umzusetzen.
Deshalb ermutigen wir alle Institutionen des Landes, dass sie sich vor Beginn einer Initiative zur Ausarbeitung neuer Gesetze voll und ganz an der Umsetzung der geltenden Gesetze beteiligen sollten, da ihre bevorstehende Umsetzung ein sicheres Umfeld für Journalisten und eine verstärkte Professionalität in den Medien beeinflusst.











