Wiener Gerichtshof entscheidet für die albanische Ladung zur Förderung des Terrorismus

Lawrence K. Er wurde beschuldigt, Pläne für Terroranschläge im Namen der “Islamischen Staaten” zu machen und wollte einen 12-jährigen Teenager ermutigen, einen Terrorangriff zu führen. Am Freitag, in den Abendstunden hat der Bezirksgericht in Wien den Satz mit 9 Jahren Entfernung für den albanischen Terrorismus 19 ausgesprochen [...]
Lawrence K. Er wurde beschuldigt, Pläne für Terroranschläge im Namen der “Islamischen Staaten” zu machen und wollte einen 12-jährigen Teenager ermutigen, einen Terrorangriff zu führen.
Am Freitag, in den Abendstunden hat der Bezirksgericht in Wien den Satz mit 9 Jahren Entfernung für den 19-jährigen albanischen Terrorismus zum 19-jährigen Lawrence K ausgesprochen. Er wurde beschuldigt, Pläne für Terroranschläge im Namen radikaler islamischer Kräfte zu machen “Islamischer Staat” oder I SIS und wollte einen 12-jährigen Teenager dazu ermutigen, einen Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Ludwichafen, österreichischen Medienbericht, zu führen.
Die acht Porno-Juristen haben die 19-jährige Ladung im Kern unterstützt: in zwei Fällen versuchen, die andere zu überzeugen, Mord zu begehen, jeweils in Form eines Terrorakts. Die Verfolgung wurde auch mit kleinen Änderungen an anderen Punkten im Rahmen eines vorsätzlichen Risikoakts durch explosive Mittel in Form eines Terrorakts, der Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation und einer kriminellen Organisation, der Genehmigung von terroristischen Handlungen und der Durchführung eines Terrorakts unterstützt.
Das Gerichtsurteil ist noch nicht mächtig, albinfo.ch Broadcasts. Der Anwalt des Richters hat Zeit genommen, über zukünftige Schritte nachzudenken, während die Verfolgung nach der Erklärung des Satzes nicht mit einer Haltung aufkommt.
Im Rahmen des Gesetzes, das eine Strafe von bis zu 15 Jahren im Gefängnis ermöglicht, hat das Gericht des Gerichts und das Ausmaß des Schadens von 9 Jahren Iririe als angemessen für den begangenen Akt angesehen, lbinfo.ch zu übertragen. Während im Falle des Satztermins eine schwere Maßnahme ist, wurde die Aktion von ihrem besonders verurteilten Motiv”, basierend auf dem Motiv des radikalen Islam, bewertet.
Lawrence K's Fall. ist seit etwa einem Jahr im Fokus der Öffentlichkeit gewesen und hat einen großen österreichischen und breiteren Eindruck gemacht. Zu den entscheidenden Faktoren für diesen Skandal gehört die Tatsache, dass der 19-jährige Albaner aus Albanien zu einer Atheistenfamilie geworden ist, die aus Albanien nach Österreich kommt. Er wurde während seiner Amtszeit 15 Jahre lang mit radikalem Islam bevölkert. /Albinfo/









