Krasniqi: Gebühren sollten nicht als Verfolgung oder Kampagnen verwendet werden

National Council of Social Democratic Initiative Chairman Jakup Krasniqi hat geschätzt, dass der Kampf gegen Kriminalität und Korruption nicht ist und es kann nichts als Maßnahme und Bereitschaft zu loben, den Kampf gegen kriminelle Handlungen und korrupte oder als Rechtsstaatlichkeit zu bewerten. Durch einen Facebook-Post hat Krasniqi [...]
National Council of Social Democratic Initiative Chairman Jakup Krasniqi hat geschätzt, dass der Kampf gegen Kriminalität und Korruption nicht ist und es kann nichts als Maßnahme und Bereitschaft zu loben, den Kampf gegen kriminelle Handlungen und korrupte oder als Rechtsstaatlichkeit zu bewerten.
Durch einen Facebook-Post hat Krasniqi geschrieben, dass Anschuldigungen wie Verfolgung oder Kampagnen in einer demokratischen Gesellschaft nicht passieren.
Krasniqi's Facebook Mailing:
Nein. Entscheiden Sie sich für die CONSIDER- und FUSHATHA-Aktion!
Die Bekämpfung von Kriminalität und Korruption ist und kann nichts sein, was als Maßnahme und die Bereitschaft zur Beurteilung des Kampfes gegen kriminelle oder korrupte Handlungen oder als Rechtsstaatlichkeit bewertet werden soll.
Warum?
Während der Jahre der Freiheit und der Unabhängigkeit hat die Praxis gezeigt, dass es viele Anschuldigungen und nur wenige Bestätigungen der erhobenen Anklagen gab. In den letzten Tagen haben wir eine große Kampagne bei der Erhebung von Anklagen durch den Staatsanwalt, aber die ganze Frage ist, wie viele Anklagen von der Justiz verifiziert werden. Wenn eine Justiz, wenn mindestens 70% der eingereichten Anklagen, nicht überprüft wird, hat die Strafverfolgung ihre Anschuldigungen nicht geltend gemacht.
Ein Staatsanwalt, der 60/70% der in der Anklage aufgeworfenen Anschuldigungen versagt, was bedeutet, dass sie nicht durch Versuche bestätigt werden, dass das Justizsystem versagt. So ist ein Staatsanwalt erfolgreich, wenn 60/70% der Gebühren überprüft werden. In allen Ländern, in denen dieses Phänomen auftritt, sollte die Professionalität und Effizienz der staatlichen Strafverfolgung dringend überarbeitet werden.
In solchen Fällen kann nicht gesagt werden, dass es einen Ermittler gab, aber es gab Verfolgung. Wo immer das wäre, müssten die Verletzten kompensiert werden. Ansonsten haben wir nicht ein paar Mal in unseren Jahren Freiheit und Unabhängigkeit gesehen - öffentliche Links! Demokratie als System, das gestern die Menschenrechte schützt, akzeptiert keine Verfolgung oder öffentliche Registrierung. Und schließlich wurde der verfolgte oder autorisierte unschuldig erklärt. Aber der moralische Schaden an diese Menschen ist groß
Anklagen wie Verfolgung oder Kampagnen in einer demokratischen Gesellschaft wagen nicht.












