Abgeordnete, die mit Präsident Thaci mit der Deportation von Türken angeklagt wurden

Abgeordneten des Parlaments haben Präsident Hashim Thaci beschuldigt, die Verhaftung und Deportation von sechs Dschihadisten zu skandalen. Sie haben auch die Machtverlinkungen wegen fehlender institutioneller Koordination kritisiert, sowie die Nichteinhaltung von Gesetzen und Verfahren, schreibt Koha Ditore. Am Ende der außerordentlichen Sitzung haben die MPs vier Empfehlungen angenommen. Sie haben das vereinbart: [...]
Abgeordneten des Parlaments haben Präsident Hashim Thaci beschuldigt, die Verhaftung und Deportation von sechs Dschihadisten zu skandalen.
Sie haben auch die Machtverlinkungen wegen fehlender institutioneller Koordination kritisiert, sowie die Nichteinhaltung von Gesetzen und Verfahren, schreibt Koha Ditore.
Am Ende der außerordentlichen Sitzung haben die MPs vier Empfehlungen angenommen. Sie haben vereinbart, dass “1. Um am 29. März 2018 die parlamentarische Untersuchungskommission für die Beleuchtung des Falles für die Vertreibung von sechs türkischen Staatsbürgern zu bilden. Es ist von Fraktionen erforderlich, die innerhalb von drei Tagen die Namen ihrer Vertreter an die Parlamentarische Leitung dieser Kommission gemäß dem Gesetz über parlamentarische Ermittlungen senden; (3) In der Funktion der vollständigen Beleuchtung dieses Parlaments-Problems reagieren alle relevanten Institutionen im Zusammenhang mit dem betreffenden Problem auf die Anforderungen der Untersuchungskommission; (4) Die Versammlung beauftragt die Ermittlungskommission, die Einhaltung der Verfahren in diesem Fall mit der Verfassung und den Gesetzen in der Macht zu überprüfen”.
Die Empfehlungen wurden von einer langen Debatte vorausgegangen, die sogar Konfrontation zwischen den MPs rutschte.
Die LDK und VV haben Präsident Hashim Thaci beschuldigt, die Aktion zu bestellen. Inzwischen haben die Chefs der parlamentarischen Gruppen von regierenden Parteien, der PDK, der AAK und der Initiative Verantwortung und zusätzliche Informationen zu diesem Fall verlangt. Die türkischen MPs sowie der einzige Minister dieser Gemeinschaft haben die AKI-Aktion für die Vertreibung unterstützt, wie sie sie genannt haben, “den Glien-Terrorismus”. Laut ihnen ist die Organisation “Feto” auch das bedrohliche Element für die Sicherheit Kosovos. Seanca für “Zylenisten” hat Präsident Kadri Veselini nicht geführt, bis Premierminister Ramush Haradinaj fehlte.











