Verprügeln, vergewaltigen und seine Freundinnen belästigen. Das ist die Entscheidung des Gerichtshofs in der Schweiz für Kosovo.

Das Bundesgericht hat das vierjährige Urteil eines Kosovars bestätigt. Er hatte zwei Ex-Freundinnen verletzt, geschlagen und belästigt. Auch in Kraft bleibt die Einrichtung einer zentralen therapeutischen Struktur, schreibt “da.ch”. Das Gericht von St. Galler hatte im vergangenen August einen 29-Jährigen aus dem Kosovo verurteilt und ausgeübt [...]
Das Bundesgericht hat das vierjährige Urteil eines Kosovars bestätigt. Er hatte zwei Ex-Freundinnen verletzt, geschlagen und belästigt. Auch in Kraft bleibt die Einrichtung einer zentralen therapeutischen Struktur, schreibt “da.ch”.
Das Gericht von St. Galler hatte im vergangenen August einen 29-Jährigen aus dem Kosovo verurteilt, nachdem er Gewalt und Angst vor den beiden ehemaligen Freundinnen ausgeübt hatte, sendet albinfo.ch. Dies wurde auch durch die Veröffentlichung des heutigen (Juli-) Urteils des Bundesgerichts bestätigt.
Frauen wurden vom freien Willen des Handelns beraubt. Unter psychologischem Druck mussten sie sexuelle Beziehungen mit der verurteilten Person haben. Trotz der Rücknahme der Anklageschrift durch die beiden ehemaligen Liebhaber hatte die Schweizer Justiz die Untersuchung nicht beendet. Sie wurden von der Familie des Verurteilten kontaktiert, und das Gericht bezweifelt, dass sie unter Druck geraten sind.
Der 29-Jährige leidet auch unter einer dissozialen Persönlichkeitsstörung, und diese schwere psychiatrische Erkrankung führt ihn zur Praxis sadistischer Handlungen. So bleibt es in Kraft, eine zentralrapeutische Masse zu errichten.









