Neue Plattform für den Kosovo-Dialog vorgeschlagen

Die Notwendigkeit eines internen Dialogs mit den Kosovo-Bürgern, insbesondere mit der serbischen Gemeinschaft im Kosovo, sollte den bürgerschaftlichen Zustand und die einheitliche Verfassungsfunktion des Kosovo nicht beeinträchtigen. So wurde in der Werkstatt gesagt, dass das Kosovo-Demokratische Institut (KDI) mit Mitgliedern der Zivilgesellschaft, Medienvertretern und Abgeordneten der Versammlung abgehalten hat [...]
Die Notwendigkeit eines internen Dialogs mit den Kosovo-Bürgern, insbesondere mit der serbischen Gemeinschaft im Kosovo, sollte den bürgerschaftlichen Zustand und die einheitliche Verfassungsfunktion des Kosovo nicht beeinträchtigen.
So wurde in der Werkstatt gesagt, dass das Kosovo-Demokratische Institut (KDI) mit Mitgliedern der Zivilgesellschaft, Medienvertretern und Abgeordneten des Kosovo abgehalten hat.
Das Fehlen von Transparenz, Nichteinhaltung und Nichteinhaltung von getroffenen Vereinbarungen und vereinbarten Fristen, die fortgesetzte Neuverhandlung, die fehlende Rechenschaftspflicht der Regierung gegenüber dem Parlament und die Nichteinhaltung der Entschließungen des Parlaments waren einige der von den Teilnehmern aufgeworfenen Fragen.
Für die neue Phase des Dialogs gilt die Notwendigkeit, den Ansatz des Kosovo zu diesem Dialogprozess zu ändern und eine Staatsstrategie zu Themen, Format und Epilog zu formulieren.
Die Teilnehmer haben die Möglichkeiten des Kosovo für weitere Schritte in diesem Prozess vorgestellt und sprachen von der Notwendigkeit, diesen Prozess auszusetzen, um die bereits getroffenen Vereinbarungen zu beurteilen, eine Kosovo-Staatsplattform auf der Grundlage eines umfassenden Teams aus politischen Parteien zu bauen und von einem Expertenteam unterstützt zu werden.
Es wurde betont, dass der Weg in die EU für die beiden Staaten sich auf diesen Prozess bezieht, so dass Kosovo seine europäische Agenda aufbauen und zur Funktion ihrer Staatsprioritäten werden muss.
Dieser Arbeiter diskutierte, dass die Kosovo-Versammlung das Land der Diskussionsvereinbarungen sein sollte und das neue Kosovo-Verhandlungsteam beauftragen sollte. Es wurde betont, dass Kosovo in diesen Gesprächen mit den EU-Ländern weiterhin in der Lobby für seine Agenda stehen muss.











