Die Entscheidung der 32-jährigen Gjakova soll ihre neugeborene Tochter getötet haben

Ein Monat Haft wurde Laures Maliki, 32, von der Gemeinde Gjakova, vom Verfassungsgericht in Gjakova, nach Anklageanklagen, dass sie ihre Tochter zu A.M. Verdächtigen im Lipjan Pre-Prisonment Center gesteinigt. Der Autopsiebericht über die IMLA, für [...]
Ein Monat Haft wurde Laures Maliki, 32, von der Gemeinde Gjakova, vom Verfassungsgericht in Gjakova, nach Anklageanklagen, dass sie ihre Tochter zu A.M. Verdächtigen im Lipjan Pre-Prisonment Center gesteinigt. Der Autopsiebericht über IMLA wurde noch nicht an Ermittlungsstellen für den Verstorbenen übergeben.
Ein Muttermonster aus Gjakova hat ihr Neugeborenes am Tag nach A.M. zu Tode gesteinigt. Er kam zum Leben. Dann begrub die 32-jährige Laures Maliki die Leiche des Babys im Hof eines leeren Objekts, nur wenige Meter von ihrem Haus entfernt auf der “Morina” Zeugen in Gjakova.
Über diesen Fall haben der Staatsanwalt in Gjakova und die Polizei Ermittlungen eingeleitet. Sie, das Gericht, hat einen Monat Haft ausgesprochen.
So hat für Express bestätigt, Polizeisprecherin in der Region Gjakova, Freiheit Podrimaj.
“Dhe Laurest Maliqi wurde zur Haftmaßnahme von 30 Tagen erklärt. Er ist im POLIC Center auf Lipjan”, erzählte er Podrimaj am Sonntag.
Die Express-Zeitung am Freitag blieb im Haus des Verdächtigen. Familienmitglieder erzählten dem Zeitungsteam, dass ihre Schwester das Baby gesteinigt und dann begraben habe.
Laurels Bruder Benjamin sagt, dass an dem Tag, an dem seine Schwester die ernste Tat begangen hatte, sie mit ihren Händen voller Blut nach Hause zurückgekehrt war. Er sagte, er wüsste nicht, mit wem seine Schwester zusammen war.
Wir sahen das Baby nicht, es sei denn, die Polizei sagte uns, dass er zu Tode gesteinigt wurde, dass es Zeichen auf seinem Körper gab. Und dann nahm sie das Mädchen und begrub sie unter den Felsen”, gestand der Familie.
Und vom Generalkrankenhaus in Gjakova haben behauptet, dass der Gesundheitszustand der Mutter und des Babys nach der Geburt sehr gut war.
Der Patient Lauresse Maliqi hatte die zweite Schwangerschaft. Er wurde in der Krankenstation in Grezda in Gjakova geboren. Sie kam am 21.03.2018 an und wurde um 23:00 Uhr im Geburtsklinikraum der Klinik Gjakova geboren. Sie blieb 24 Stunden im Krankenhaus. Sie und das Baby wurden von Neugeborenenärzten in unserer Klinik besucht”, sagte Krankenhausdirektor Ahmet Aslan.
Die Polizei hat diesen Fall als mortemarme Motive beschrieben.









